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22. Dezember 2018, 4. Tag auf der Blumeninsel

22. Dezember 2018, 4. Tag auf der Blumeninsel published on Keine Kommentare zu 22. Dezember 2018, 4. Tag auf der Blumeninsel

Nach zwei Wanderungen mit Höhenmetern heute mal eine gemütliche Levadawanderung gänzlich ohne Höhenmeter.

Entlang der Levada do Rei ging es durch reichlich Lorbeerwald zu einem Wildbach mit Namen Ribeiro Bonito (schöner Fluss).

Der Weg neben der Levada ist zunächst sehr breit und wird im Verlauf immer schmaler. Ich muss mich oft auf schmalen Pfaden entlanghangeln. Rechts Levada, links tiefer Abgrund. Manchmal ist da auch ein bisschen Zaun vor dem Abgrund. Manchmal allerdings auch nicht. Und das wo ich doch so ein Höhenschisser bin ..

Nix für Schissbuxen … 🙂

Auf dem Wanderweg ist sehr wenig los. Lediglich ein Rudel Holländer, dass sich von einem einheimischen Wanderführer die Flora und Fauna erläutern lässt. 

Zwischendurch gibt der Lorbeerwald die atemberaubende Sicht aufs Tal frei. Der Weg selbst wartet mit vielen malerischen Orten auf. Manche Ecken sind zauberhaft und verwunschen. Es ist ein wirklich wunderschöner Wanderweg. Es ist ein bisschen wie bei Ronja Räubertochter.

Zauberhaft und verwunschen schlängelt sich eine Nevada durch den Lorbeerwald.
Ein bisschen wie bei Ronja Räubertochter.
Wenn der Lorbeerwald sich lichtet gibt es zwischendurch tolle Aussichten.
Manchmal waren zwischen den Eisenstangen auch Drahtseile. Manchmal aber auch nicht.

Kurz vor dem Ziel muss man zunächst durch einen kleinen Tunnel krabbeln und unter einem Wasserfall durch. Dabei schaffe ich es sogar halbwegs trocken zu bleiben.

Tunnelblick.
Vorsicht Wasser von oben!

Der Wanderweg von heute liegt ganz im Norden der Insel. Um dort hin zu kommen habe ich zwei Möglichkeiten, die beide ca. eineinhalb Stunden in Anspruch nehmen: Einmal über den Osten außen um die Insel herum, oder mittendurch. Der äußere Weg ist zwar länger, aber aufgrund der guten Straßen besser zu fahren. Mittendurch ist zwar kürzer, wird aber vom Hotel hier nicht empfohlen, weil schlecht zu fahren. Dennoch nehme ich diesen Weg für die Rückfahrt. Tja, der Weg war tatsächlich … sagen wir mal etwas abenteuerlich … aber mit vielen schönen Aussichten.

Die Rückfahrt verlief über einen etwas abenteuerlichen Weg.
Eine von ganz, ganz vielen tollen Aussichten heute.

21. Dezember 2018, 3. Tag auf der Blumeninsel

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Nachdem ich gestern ganz im Osten der Insel gewandert bin, laufe ich heute eine Runde ganz im Westen. Startpunkt ist der kleine Ort Ponta do Pargo.

Super Auftakt für die heutige Wanderung: Grünes Tal mit Blick aufs Meer.
Vor dem gemütlichen Weg entlang der Levada gehts erstmal steil bergauf.

Zunächst geht es durch ein Tal und dann ein ganzes Stück bergauf zu einem Levada. Diese Levadas sind auf Madeira ein Jahrhunderte altes und sehr ausgeklügeltes Bewässerungssystem. Sie ziehen sich durch die ganze Insel, hier und da verzweigen sie sich, einige speisen Vorratsbecken. Durch entsprechende Sperren an diversen Stellen, kann festgelegt werden welcher Ort mit mehr oder mit weniger Wasser versorgt werden soll.

Levadas auf Madeira. Hinter den simplen Betonrinnen verbirgt sich ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem für die ganze Insel.
Neben den Nevadas verlaufen schmale Trampelpfade. Eigentlich dienen die zur Wartung der Levadas.

Für Wanderer haben die Levadas einen sehr angenehmen Vorteil: Die Trampelpfade bzw. „Wartungswege“ neben den Levadas verlaufen weitestgehend ohne nennenswerte Höhenunterschiede. Man kann also an ihnen ganz gemütlich auf einer Höhe bleibend entlang wandern und die schöne Aussicht genießen. Und so laufe ich dann auch mehrere Kilometer an der Levada Nova entlang. Dabei genieße ich die Aussicht in grüne Täler und auf das Meer.

Ich verlasse den Levadaweg und gehe bergab bis zum Dorf Cabo. Von dort gehe ich oberhalb entlang der Steilküste zurück in Richtung meines Ausgangsortes. An der Kapelle da Boa Morte gibt es einen Abstecher bis direkt an die Steilküste. Von dort aus hat man einen fantastischen Ausblick auf die Felswände.

Die Kapelle da Boa Morte. Hinter ihr sieht man den Pfad zum Aussichtspunkt.
Ein Abstecher vom Wanderweg, der mit einer tollen Aussicht belohnt wird.

Später auf dem Weg gibt es nochmal so einen sehr lohnenswerten Abstecher.

Nochmal ein herrlicher Ausblick.

Der Weg endet dort wo er auch angefangen hat. Bovor ich die Rückfahrt zum Hotel antrete schaue ich noch mal kurz am Leuchtturm von Ponta do Pargo vorbei. Der Leuchtturm an sich ist relativ unspektakulär. Aber die Aussicht ist nochmal sehenswert. Und es gibt eine kleine Ausstellung zur Geschichte des Leuchtturms und die Technik. 

Gleich zu Beginn dieser Ausstellung hängt die Ahnentafel der bisherigen Leuchtturmwärter. Der Job scheint hohe Anerkennung zu genießen. 

Die Ahnengalerie der Leuchtturmwärter von Ponta de Cargo.

Schon gestern auf der Wanderung ist mir aufgefallen, dass man hier die Weihnachtskrippe nicht ins Wohnzimmer stellt, sondern an den Straßenrand. Ja, Sie haben richtig gelesen. Die Krippen werden aufwendig und bunt an verschiedensten Stellen draußen aufgebaut. Und auch heute bin ich an einigen Weihnachtskrippen vorbei gekommen.

Von weitem fragt man sich was das wohl ist. Bei näherem Hinsehen entdeckt man dann eine Krippe. Zur Zeit kann man die auf Madeira an vielen Stellen entlang der Straße in verschiedensten Aufmachungen entdecken.
Krippenspiel nach Madeira Art.


20. Dezember 2018, 2. Tag auf der Blumeninsel

20. Dezember 2018, 2. Tag auf der Blumeninsel published on Keine Kommentare zu 20. Dezember 2018, 2. Tag auf der Blumeninsel

Erste Tat heute Morgen: Checken ob das Meer wirklich da ist. Und tatsächlich: Hinter dem Nebel von gestern war heute Morgen das Meer.

Das Meer ist da!

Heute stand ein Ausflug auf die Halbinsel Sao Lourenco im Nordosten auf meinem Plan. Nach etwa einer Stunde Autofahrt endet die Straße mitten im Nirgendwo an einem kleinen Wendeplatz. Das Wetter ist fantastisch und es gibt eine gute Sicht.  Der geplante Wanderweg ist ungefähr 8 Km lang und es gilt etwa 400 Höhenmeter im Auf- und Abstieg zu bewältigen. Also alles in allem eine lockere Einstiegstour zum Warmmachen.

Los gehts! Die erste Wanderung auf der Blumeninsel, und das bei tollem Wetter.

Der Weg geht die meiste Zeit leicht auf und ab. Die Aussicht ist spektakulär. Schroffe Felswände und Wellen die dagegen schlagen. Der Wanderweg ist gut besucht. Viele Leute sind unterwegs. Kein Wunder, denn in allen Reiseführern ist dieser Ort als ein Highlight bezeichnet. 

Und unten haut der Atlantik seine Wellen an die Felsen. Wenn man dort zu lange die Aussicht genießt, regt das ganze Wellengerausche unheimlich die Blase an. 😉
Nä, watt schön!
Dahinten, oben auf dem Berg endet der Wanderweg.

Am Ende geht der Weg noch einmal ordentlich bergauf. Aber der Aufstieg lohnt sich. Denn am Ende des Weges, auf dem Gipfel, gibt es eine fantastische Aussicht auf das Ende der Landzunge und einen kleinen Leuchtturm. Zeit für ein paar Kekse und diese Aussicht zu genießen. Ich setze mich, lasse mich von der Sonne bescheinen und beobachte jede Menge kleine Eidechsen, die erst neugierig aus den Felsspalten luken und dann hastig wieder verschwinden. 

Kurz vor dem Ziel geht es noch einmal steil bergan. Aber die Mühe lohnt sich.
Weiter darf man nicht gehen. Ganz am Ende ist ein Leuchtturm. Sieht man jetzt nicht, aber der ist da. Ehrlich!

Auf dem Rückweg, mache ich noch eine kurze Pause an einer kleinen Berghütte, die mit fantastischen Brownies und einer Cola aufwartet. 

Auf der Fahrt zurück zur Unterkunft mache ich noch in Funchal halt. Der Grund: Hier gibt es einen Decathlon. Wenn man im Winter eine Wanderhose in Deutschland kaufen möchte, gibt es meistens nämlich nur gefütterte, weil es ist ja kalt. Also in Deutschland. Die Kundschaft, die im Winter in der Sonne wandern will, geht dann leer aus. Aber hier wo die Sonne ist, da hat der Decathlon auch Sommerwanderbuxen. 

19. Dezember 2018, 1. Tag auf der Blumeninsel

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„Wieso wollen Sie denn so weit weg vom Zentrum wo etwas los ist?“, fagt mich Agnieszka verwundert. Sie will einfach nicht glauben, dass ich keinen Trubel brauche und wirklich wandern gehen will. Achselzuckend hämmert sie diverse Buchstaben in ihren Computer und macht mir verschiedene Vorschläge zu Unterkunft, Flug und Reiserücktrittversicherung. Sie ist absolut bemüht etwas nach meinem Geschmack zu finden. Ich habe schon ewig keine Reise mehr über ein Reisebüro gebucht. Aber diesmal hatte ich irgendwie überhaupt keinen Nerv mich durch das www zu wühlen und alles selbst zu buchen. Und ich muss sagen, das Reisebüro, bzw. Agnieszka, haben das wirklich gut gemacht. Ich habe nach dem Reisebüro trotzdem nochmal etwas gegoogelt und bin zu dem Schluss gekommen: Viel günstiger hätte ich das selbst über das Internet auch nicht bekommen.

Und so bin ich heute auf der Blumeninsel gelandet. Ich habe hier vor viel zu wandern und werde hier auch den Jahreswechsel verbringen. Seit vielen Jahren komme ich mit diesem Weihnachtsklimmbimm zuhause nicht mehr zurecht. Es ist mir zu viel Show statt Besinnlichkeit. Regelmäßig fliehe ich vor diesem Weihnachtswahnsinn. Bisher waren es immer die Kanaren. Aber Madeira war schon seit längerem in meinem Hinterkopf auf der ToDo-Liste.

Nach einem entspannten Flug treibt mir der Mietwagenmann den Puls in die Höhe. Um jeden Preis versucht er mir noch allerlei Navis, Upgrades und Spezialversicherungen aufzuschwatzen. Er will kein NEIN akzeptieren. Erst als ich ihm zu verstehen gebe, dass ich mal seinen Chef sprechen möchte, gibt er auf und gibt mir den Mietwagen so wie ich ihn vorab über das Reisebüro gebucht hatte.

Der Flughafen ist ganz im Osten der Insel, das Hotel fast ganz im Westen. Eine gute Stunde Fahrt. Eine beeindruckende Fahrt. Ich bin noch nie in meinem Leben innerhalb einer Stunde durch so viele Tunnel und zwischen den Tunneln durch so dichten Nebel gefahren. Das was zwischendurch an Natur zu erkennen ist, ist jedenfalls vielversprechend und ich freue mich schon sehr auf meine erste Runde zu Fuß.

Auch das Hotel liegt komplett im Nebel. Der Meerblick, der bei meinem Zimmer inklusive sein soll, ist nicht zu finden. Morgen versuche ich das nach dem Aufwachen gleich nochmal.

Zimmer mit Nebelblick.
Dorf unter Nebeldecke.

Auf meinem ersten Streifzug durch die Hotelanlage kann ich schon mal zwei Dinge feststellen: 

1. Es ist genauso wie ich es mir gewünscht habe. 

2. Der Name „Blumeninsel“ ist gerechtfertigt.

Der Name „Blumeninsel“ scheint gerechtfertigt zu sein. 😉

Zwitscherhighlights im November 2018, Teil 2

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Zwitscherhighlights im November 2018, Teil 1

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Der erste Advent ist fast geschafft, das zweite Türchen ist bereits offen. Allerhöchste Zeit für meine Highlights aus der Zwitscherwelt im November.

18. November 2018

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Im Blog passiert zur Zeit sehr wenig. Was allerdings nicht mit dem aktuellen Geschehen in der analogen Welt gleichzusetzen ist. Irgendwie bin ich zur Zeit dauernd unterwegs und zum Schreiben bleibt da kaum Zeit.

Beruflich herrscht gerade großes Treiben. Diverse Dienstreisen stehen auf dem Plan. Ich habe schon seit Beginn meiner Dienstzeit als Landesverteidiger den Eindruck, dass im Oktober die ganze Bundeswehr ihren Schreibtisch aufräumt und dann danach strebt alles Liegengebliebene noch schnell vor dem Weihnachtstrubel im November noch abzuarbeiten, abzuschließen oder sonst wie zu erledigen. Das Lustige ist, ich falle jedes Jahr aufs neue darauf herein. Immer denke ich, ach im November wird es etwas ruhiger, da kannst Du mal die Dinge abarbeiten zu denen Du sonst nicht kommst. Und dann kommt der Oktober und macht schlagartig den Kalender für November voll.
Ein Phänomen, dass meiner Ansicht nach mal wissenschaftlich untersucht werden sollte.

Gesundheitlich tingle ich zur Zeit mal wieder von Arzt zu Arzt. Seit dem klar ist, dass seit geraumer Zeit einen einzelligen Mitbewohner, ein gewisses Mycobakterium, in meiner Lunge wohnt, hat man zwar die Ursache für meine unspezifischen Beschwerden gefunden, aber die Ärzteschaft ist sich doch sehr uneins über das weitere Vorgehen. Jüngst hatte ich auf einer längeren Dienstreise vergessen mein Asthma-Medikament einzupacken. Ohne drüber nachzudenken habe ich es einfach mal eine knappe Woche nicht genommen. Und dann: Meine seit über einem Jahr andauernden Beschwerden ließen schlagartig nach. Dann habe ich die Chemie einfach mal weitere zwei Wochen weg gelassen. Und siehe da: Es wurde nochmal deutlich besser. Und athematische Beschwerden sind ebenfalls ausgeblieben.
Ich habe im Moment den Eindruck, dass sich die Ärzteschaft noch mehr über diesen Zusammenhang wundert als ich. Es bleibt also spannend.

Sportlich läuft es momentan besser als erwartet. Nach einer relativ langen Offseason bin ich wieder ganz gut ins Training gekommen. Momentan konzentriere ich mich erstmal auf die Grundlagenausdauer mit vier bis fünfmal die Woche Sport. Radfahren erledige ich ab jetzt auf der Rolle und im Schwimmen gehts erstmal nur um Technik. Nach langem hin und her habe ich für 2019 einen Haken an das Ziel Mitteldistanz gemacht und ich konzentriere mich noch einmal auf eine Kurzdistanz in Hamburg. Darauf freue ich mich schon sehr. Darüber hinaus plane ich noch die Teilnahme an einem Halbmarathon, bin mir aber noch unschlüssig darüber welcher es werden soll. Ich bin da für Vorschläge offen.

Zwitscherhighlights im Oktober 2018, Teil 2

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https://twitter.com/anneschuessler/status/1056613451886485505


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Zwitscherhighlights im Oktober 2018, Teil 1

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#goal2019

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Nach dem Ironman auf Hawaii kann man die Triathlonsaison 2018 durchaus als beendet ansehen. Zeit sich ein paar Gedanken über neue sportliche Ziele für das kommende Jahr zu machen.

Mein ursprünglicher Wunsch für 2019 war eigentlich eine Mitteldistanz zu wagen. Während der Vorbereitung auf die Kurzdistanz in Hamburg für dieses Jahr hatte ich viele gesundheitliche Schwierigkeiten, die immer wieder den Trainingsplan durchkreuzt haben. Am Ende habe ich die Kurzdistanz gerade so geschafft. Rückblickend glaube ich, dass ich es tatsächlich mit dem Training übertrieben habe und vielleicht doch mehr gewollt habe als möglich war.
Problematisch für die anstehende Saison ist auch, dass ein vernünftig aufeinander aufbauender Trainingsplan für eine Mitteldistanz aus beruflichen Gründen nicht machbar sein wird. Es wird mehrere Wochen geben, in denen ich so gut wie überhaupt keinen Sport machen kann.

Deswegen werde ich für 2019 noch einmal bei der Kurzdistanz bleiben. Aufgeschoben ist ja nicht gleich aufgehoben. Und weil mir das alles in Hamburg so unglaublich gut gefallen hat, werde ich mich für nächstes Jahr noch einmal dort anmelden. Um das Ziel Mitteldistanz nicht ganz aus dem Auge zu verlieren, werde ich mich nach Hamburg mal auf eine Halbmarathonstrecke machen. Welche genau muss ich mir noch überlegen.

Das Training selbst werde ich auch anders gestalten als im letzten Jahr. Beim Laufen in Hamburg habe ich deutlich gemerkt, dass mir noch sehr viel Grundlagenausdauer fehlt. Darauf werde ich das Training jetzt auch möglichst lange ausrichten. Ohnehin wird der Schwerpunkt beim Laufen gesetzt, denn im letzten Jahr habe ich das Radfahren deutlich verbessert, dafür aber das Laufen viel zu sehr schleifen lassen. Und noch eines muss ich diesmal vor dem Triathlon öfters machen: Freiwasserschwimmen. Nochmal so eine Panikattacke gleich zu Beginn des Triathlons möchte ich definitiv vermeiden.

Somit sind die sportlichen Ziele für 2019 gesetzt:
1. Kurzdistanz beim Triathlon in Hamburg mit einer besseren Zeit
2. Ein Halbmarathon

#goal2019 auf gehts!

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