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Bikefitting mit Georg Potrebitsch

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Letztes Jahr hatte ich mir mein erstes Rennrad gekauft. Für mein Ziel Kurzdistanz schien mir mein Trekkingbike dann doch nicht die beste Alternative.
Die ersten Ausfahrten mit dem neuen Rennrad waren sehr fordernd. Die deutlich andere Sitzhaltung ist schon recht gewöhnungsbedürftig. Die Clickpedale habe ich nur auf der Indoor-Rolle genutzt, vor Angst im Falle eines Falles nicht rechtzeitig die Füße lösen zu können.
Ein Freund berichtete mir dann, dass er ein Bikefitting gemacht hat, und ihn das enorm weiter gebracht hat.

Jetzt stehe ich bei Georg Potrebitsch im Keller. Seinem „Spotkeller“. Die Wände geschmückt mit seinen sportlichen Erfolgen und Erfolgen von jenen, die er trainiert und beraten hat. Von 2010 bis 2015 war er Profitriathlet und ist immerhin Deutscher Meister auf der Langdistanz geworden und hat auch in Hawaii einen respektablen 31. Platz gemacht.

Bikefitting
Zunächst möchte Georg wissen was ich sportlich als nächstes vor habe und wie viel Erfahrung ich im Triathlon habe. Er begutachtet mein Rennrad. Sein Fazit: Die Beratung beim Kauf war gut, denn es ist für den Preis ein sehr gutes Rad und es ist passend für mich und das was ich vorhabe. Das beruhigt mich sehr. Denn beim Kauf war ich mir maximal unsicher, wenngleich ich auch das Gefühl hatte, der Verkäufer in dem Laden wusste wovon er spricht.
Danach begutachtet er noch meine Schuhe, da ist sein Fazit nicht ganz so gut.
Das Rad wird in eine Rolle gespannt und ich soll mal eine Runde treten. Vor mir ist ein Monitor, auf dem ich mich von der Seite sehen kann. „Und? fühlst Du Dich wohl?“ – „Naja, für so ne Runde treten gehts, aber wenn ich länger fahre definitiv nicht.“ – „Habe ich mir gedacht.“ Georg lacht. „Steig mal ab.“
Georg fängt an den Lenker zu verstellen und er schraubt einen anderen Sattel drauf. Als ich zum zweiten mal auf das Rad steige denke ich: Verdammt! Das geht ja auch bequem! Auch auf dem Monitor sehe ich von der Seite gleich viel dynamischer aus. Und so geht es einige Male. Ich trete, Georg beobachtet, stellt Fragen, dann stellt er was um und es wird immer besser. Wir probieren auch einige Triathlon-Aufsätze aus. Ich hatte eigentlich noch nicht daran gedacht sowas zu nutzen, da ich erstmal überhaupt mit Rennrad und Clickpedale zurecht kommen wollte. Aber ich erkenne schnell, dass so ein Lenkeraufsatz Sinn macht. Zum Schluss werden noch die Schuhe richtig eingestellt und alles fühlt sich deutlich besser an. Auch auf dem Vorher-Nachher-Foto kann man deutlich die Unterschiede erkennen.
Nebenbei gibt Georg mir noch zahlreiche Tipps. Zum Beispiel sollte man sich die Kosten für teures Lenkerband sparen und stattdessen das Band für Tennisschläger kaufen. Auch das kann ich bei ihm testen.

Zum Schluss misst er die Einstellungen mit Maßband aus und trägt die Maße in eine Zeichnung ein. So kann ich später die Einstellungen zuhause ganz leicht wieder herstellen. Es gibt noch zahlreiche Tipps zu Ernährung und Stabilisierung bestimmter Muskelgruppen.
Nach fast zwei Stunden packe ich mein Fahrrad wieder in den Kofferraum und fahre heim.

Georg hat sich viel Zeit genommen und ist mit viel Geduld auf meine ganz persönlichen Gegebenheiten eingegangen. Das war insgesamt eine top Beratung, die mir echt weiter geholfen hat. Die erste Ausfahrt mit den verbesserten Einstellungen war super und hat sofort gezeigt, dass so ein Bikefitting eine echt gute Investition ist.

Und weil ich die Beratung von Georg wirklich sehr gut weiterempfehlen kann, hier ein Link für mehr Infos: http://www.kann-sport.de/

Noch drei Monate bis zur ersten Olympischen Distanz beim Triathlon Hamburg

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Ich sags vorweg: Es sieht momentan nicht gut aus.
Vor einem Monat war ich noch recht zuversichtlich. Die Erkältungszeit war vorbei, und ich hatte den Glauben jetzt richtig mit dem Training durchstarten zu können.

Doch kaum hatte ich den Beitrag veröffentlicht, wurde ich auch schon von der Grippewelle erfasst. Fast eine Woche im Bett verbracht. Und fast eineinhalb Wochen Traingspause obendrauf. Nach zweieinhalb Wochen ohne Sport dann wieder das erste vorsichtige Training. Ein Lauf der unterirdisch schlecht war. Alles was ich mir mühsam erarbeitet hatte war wieder weg. Beim Schwimmen ähnlich. Beim Radfahren war ich eh noch nicht richtig angefangen. Die erste Woche nach der Krankheit heißt das ja alles noch nix.
Und so traute ich mir in der zweiten Woche ein Koppelttaining zu. Das war überraschend gut, und machte mir wieder richtig Mut.

Und ich habe noch etwas wichtiges gemacht: Ein Bikefitting. Es hat sich richtig gelohnt, sich mal von einem Profi richtig aufs Rad setzen zu lassen. Die erste Ausfahrt mit den neuen Einstellungen war entsprechend gut. Über das Bikefitting wird es noch einen extra Beitrag geben.

Nach noch nicht mal zwei Wochen wieder im Training dann eine ganze Nacht lang Schüttelfrost, Übelkeit und Schmerzen.
Gestern dann zum Notdienst. Ergebnis: Akute Blasenentzündung.

Keine Ahnung was das ist, aber es jagd ein Infekt den nächsten. Es ist wirklich frustrierend. Mal sehen was der Arzt morgen dazu sagt.
Ich habe jedenfalls nur noch wenig Hoffnung eine Olympische Distanz in diesem Jahr zu schaffen. Wenn ich jetzt wieder zwei Wochen nicht trainieren kann, dann wird aus Hamburg nichts.

Zwitscherhighlights im März 2018

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Noch vier Monate bis zur ersten Olympischen Distanz beim Triathlon Hamburg

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Heute in vier Monaten gehts los: Meine erste Kurzdistanz. Doch mein Trainingsplan, der mich über den Winter bringen sollte ist nicht aufgegangen. Etwas Aufbau der Muskulatur im Rücken und Arbeit in der Grundlagenausdauer waren der große Plan. Die Realität waren vier Runden hartnäckiger tödlicher Männerschnupfen. Ich habe mich jedes mal dazu gezwungen mich zu schonen und die Finger vom Sport zu lassen. Trotzdem zog sich diese Rüsselseuche jedes mal sehr lange hin. Der Trainingsrückstand ist schon sehr niederschmetternd und enttäuschend. Aber: Es nützt ja nix. Ich hoffe jetzt, dass mit Beginn des Frühlings die Krankheitshpase vorbei ist und es mit neuem Elan im Training vorwärts geht. In vier Monaten kann man noch viel erreichen.

Der Trainingsplan sieht immer zwei Wochen mit mindestens fünf Tagen Training vor, und sich einer anschließenden Ruhewoche mit nur drei Tagen Training. Eventuell stelle ich das noch um auf 3 Wochen / 1 Woche. Im Schwerpunkt wird sich alles ums Radfahren drehen, denn hier habe ich noch das größte Delta und da sehe ich sehr viel Potential meine Gesamtzeit wesentlich zu beeinflussen. Zufällig habe ich fast direkt vor meiner Haustür einen asphaltierten Rundkurs von ca. 800m Länge, den die Stadt in den 80er Jahren für Radsportvereine angelegt hat, gefunden. Eine ideale Trainingsstrecke, die außerhalb von den Zeiten der Sportvereine für jedermann zur Verfügung steht. Die werde ich in den kommenden Wochen ausgiebig testen. Denn der Vorteil an so einer Runde ist, dass dort kein Straßenverkehr stattfindet, der ja für Rennradsportler öfters mal gefährlich sein kann.
Damit das Radfahren angenehmer wird und die Gelenke richtig belastet werden, werde ich in den kommenden Tagen ein Bikefitting bei einem Profi in Anspruch nehmen. Ich bin mal gespannt was dabei rum kommt.

Das Lauftraining habe ich schon in den letzten Wochen mit Intervalltrainings gefüllt. Dies im Wechsel mit langen ruhigen Läufen soll noch dafür sorgen auf 10 Km unter eine Stunde Laufzeit zu kommen. Erste Wirkung ist schon spürbar.

Beim Schwimmen werde ich weiter versuchen ein Kraulschwimmer zu werden. Aber hier geht es nur sehr beschwerlich voran. Was das Schwimmen angeht, bin ich einfach ein Körperklaus. Immerhin habe ich mir vor kurzem meinen ersten Neoprenanzug gekauft. Der wird im Wettkampf für etwas mehr Auftrieb und eine deutlich bessere Wasserlage sorgen. Eventuell besuche ich demnächst noch einen Schwimmkurs. Mal sehen.

Alles in allem bin ich wieder etwas zuversichtlicher als noch vor vier Wochen.

Lesenswert: Vom Start zum Ziel

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Heute möchte ich Euch allen einen in meinen Augen besonderen Blog ans Herz legen. Der Blog wird geschrieben von Ricarda Drobig. In ihrem Blog dreht sich alles um Triathlon. Fast. Denn die 23jährige Ricarda hat zwei Hüftoperationen hinter sich, und sie ist auf einen Herzschrittmacher angewiesen.

Ich finde es einfach toll mit wieviel Mut und Willen sie sich ihre Ziele setzt und umsetzt. In ihrem Blog schreibt sie darüber, wie sie sich immer wieder motiviert wenn sie eigentlich alles hinschmeißen will, und sie zeigt wie viel Spaß Sport auch in schwierigen Lebenslagen und trotz diverser Rückschläge machen kann.

Und jetzt viel Spaß beim Lesen!

URL: http://www.vomstartzumziel.de

#wmdedgt 3/2018

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Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das frage ich mich oft selbst. Deshalb folge ich gerne der Initiative von Frau Brüllen am 5. jeden Monats dem Tagebuchbloggen zu frönen.

06:15 Uhr
Der Tag beginnt wie so oft nicht zuhause im eigenen Bett, weil ich immer noch diesen nicht enden wollenden Lehrgang an einer Hochwertausbildungseinrichtung der Bundeswehr besuche. Ich starte mit Frühstück und Herrn Schröder von der Tagesschau in den Tag.
Die Nacht war kurz. Ich bin zwar gestern frühzeitig angereist, aber die erste Nacht der Woche in der Kaserne schlafe ich immer irgendwie schlecht. Das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Es ist die letzte Woche vor der großen Prüfung in der kommenden Woche. Danach ist es geschafft. Einerseits macht das ein mulmiges Gefühl im Bauch, anderseits freue ich schon darauf das erworbene Wissen dem Prüfungsausschuss um die Ohren zu hauen.

07:30 Uhr
Im Unterricht werden erstmal jede Menge mögliche Prüfungsaufgaben verteilt. Zur Einstimmung und zum Üben. Nach und nach kommt es mir dann so vor, als ob ich im vergangenen Jahr irgendwie überhaupt nichts gelernt habe. Sehr komische Aufgaben und Fragen. Ich rede mir ein, dass nächste Woche die Fragen ganz andere und viel einfachere sein werden. Aber auch das hebt nicht wirklich meine Stimmung.
Zum Glück gibt es auf dem Flur einen Schoki-Automaten, den ich in den Pausen mit reichlich Kleingeld fülle. Schokolade hilft. Immer.

11:30 Uhr
Ich habe zwar nicht wirklich großen Hunger (siehe 07:30 Uhr), gehe aber pflichtbewusst zur Truppenküche zum Mittagessen. Wenn man sein Gewicht halten will, muss man auch mal essen wenn man keinen Hunger hat.
Es gibt Pizza. Und Kuchen. Um ca. 12:00 Uhr habe ich das absolute Stimmungshoch des Tages.

13:00 Uhr
Der Techniklehrer verkündet die Noten der letzten Klausur aus der vergangenen Woche. Das um 12:00 Uhr erworbene Stimmungshoch fällt rapide ab. Aber immerhin: Es reicht, um für die Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Der Schokoriegel in der anschließenden kurzen Pause gleicht das Stimmungsniveau wieder etwas aus.

15:15 Uhr
Der letzte Unterricht des Tages handelt von „behaupteten technischen Mängeln“. Wenn quasi ein Fahrer nach einem Unfall behauptet: „Hömma! Hat nich gebremst, die Karre!“ oder „Ich hab gelenkt, aber das Auto nich!“, dann sollen wir als zukünftige Menschen mit Sachverstand diese Fahrzeuge auf diesen Mangel hin begutachten können. Ein insgesamt sehr spannendes Thema, weil der Ausbilder aus seinem Erfahrungsschatz jede Menge Geschichten beisteuern kann.

16:30 Uhr
Ende der Ausbildung für heute. Ich begebe mich kurz in die Waagerechte. Der Bauch drückt etwas. Ich denke das liegt am vielen Sitzen heute. An der ganzen Schokolade kann es eigentlich nicht liegen.
Ich zappe durch diverse TV-Kanäle. Aber außer den Hochzeitsvorbereitungen in Großbritannien und Menschen, die ihre Schiffsreise dem Fernsehen preisgeben ist da nichts zu entdecken.
Da sich der Hunger in Grenzen hält, pelle ich mir zwei Äpfel und brühe mir einen Ingwertee auf. Gleich gehts mit lernen in der Lerngruppe und das Vorbereiten für morgen los.

18:00 Uhr
Wir sprechen nochmal unsere selbst erstellten Unterlagen für alle möglichen praktischen Prüfungen durch. Es gibt hier und da Verbesserungsvorschläge, aber alles in allem keine große Sache. Anschließend werden noch diverse Gesetzestexte gewälzt. Insbesondere geht es um das Thema Gefahrgut und welche Anforderungen an Fahrzeuge für den Transport von Gefahrgut gestellt werden. Nicht wirklich spannend.

20:00 Uhr
Ich greife in den Kühlschrank nach dem Dienstabschlussbier für die Zwei-Mann-Lerngruppe. Das Zischen beendet den offiziellen Teil und das Lernen geht in gemütliches Plaudern über die Neuigkeiten von Zuhause und Gott und die Welt über.

21:00 Uhr
Zapfenstreich. Ich schreibe noch schnell den Blogbeitrag und dann mache ich mich Bettfein. Der Abend wird mit Krimi im Bett enden. Im Moment lese ich „SOG“, einen Islandkrimi von Yrsa Sigurdardottir. Übrigens durchaus empfehlenswert!

Früh, wenn im Tal im Garten*

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Früh, wenn im Tal, im Garten
die Frauen sich enthüllen,
und deine Männeraugen voll Erwarten
sich mit Liebe füllen.

Wenn dich dann die Frauen sanft massieren
und dir Saft in güldnen Bechern reichen.
Sie dich wärmen, wenn du bist am frieren,
und einfach nicht mehr von dir weichen.

Gerade dann weckt dich der Wecker.
Du erwachst auf weicher Daun,
und bemerkst voll Wut und Mecker:
Alles nur ein Traum!

*(Nach J. W. v. Goethes Gedicht „Früh, wenn Tal, Gebirg und Garten“)

Zwitscherhighlights im Februar 2018

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Hier passiert momentan ja nicht soviel. Das mag daran liegen, dass ich grade schwer mit einer beruflichen Baustelle beschäftigt bin. Aber diese Baustelle neigt sich langsam dem Ende zu, und dann wird hier auch wieder mehr geschrieben. In jedem Fall wird hier jetzt erst mal gezwitschert, denn die Zwitscherhighlights aus dem letzten Monat möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

K.O. durch Pickel

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Die Kröte saß auf ihrem Blatte
und sprach zum Frosch dem Gatte:
„Bitte kauf mir Clerasil,
denn Pickel hab ich viel zu viel!“
Der hüpft denn auch zur Drogerie,
um zu retten des Weibs Karosserie.
Und wie er kommt angehoppelt
mit dem Mittel,
springt die Gattin vor Freud
aus dem Kittel.
Jetzt leben sie seelig auf ihrem Blatte.
Ko vom Hoppeln ist der Gatte.

#wmdedgt 2/2018

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Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das frage ich mich oft selbst. Deshalb folge ich gerne der Initiative von Frau Brüllen am 5. jeden Monats dem Tagebuchbloggen zu frönen.

Die nächsten zwei Wochen ist mein Typ am Standort Trier gefragt. Deswegen steht der heutige Tag im Zeichen einer Dienstreise.

07.00 Uhr:
Der Wecker kann heute etwas später klingeln, da ich erst am Abend in Trier sein muss.
Sparsames Frühstück bestehend aus Milchkaffee, Ei und einer Quark-Pfirsich-Creme, die noch von gestern Abend übrig war.

09.00 Uhr:
Ich drehe eine kleine Runde auf meinem Rennrad. In meinem Wohnzimmer. Meine kürzlich erworbene Indoor-Training-Rolle macht das möglich und ich muss nicht mit kalten Temperaturen in diesem „da draussen“ auseinandersetzen. Natürlich ist das Live-Fahren in der Natur um Längen besser, aber wenn man nur mal schnell ein Training dazwischen schieben will tut es auch die Rolle. Zur Abwechslung kann man dabei den Fernseher laufen lassen. Unterm Strich keine schlechte Sache für die kalte Jahreszeit.

Rennrolle
Das Hamsterrad im Wohnzimmer, für die Weicheier im Radsport, die an kalten Tagen nicht draußen radeln möchten.

11.00 Uhr:
Frisch geduscht sind ein paar ernste Telefonate mit Mietern notwendig. Ausbleibende Zahlungen und ein zuggestellter Dachboden sind Steine des Anstoßes. Sehr nervig.

12.00 Uhr:
Kleiner Snack und packen für die Reise. Dann mache ich mich auf den Weg.

18.30 Uhr
Ankunft am Hotel. Alles sehr schick. Anscheinend gönnt mir der Dienstherr auch einmal was.

19.00 Uhr
Dienstbesprechung. In der Hotelbar. Einheimisches Bier zu noblen Preisen. Aber für eine gute Besprechung muss man auch mal was investieren.

23.00 Uhr
Ende der Dienstbesprechung.

Gute Nacht.

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