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Von der Kasse nach Schottland

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Es ist nicht so, dass ich ungern einkaufen gehe. Aber es steht auf meiner „Macht-mir-Freude-Liste“ auch nicht gerade auf Platz eins. Sagen wir es ist ein notwendiges Übel, das ich akzeptiere. Daher mache ich mir vor dem Einkauf eine generalstabsmäßig geplante Einkaufsliste, die ich dann im Supermarkt schnell und zügig abarbeite, ohne mich von den umfangreich gestellten Präsentationsfallen, die sich findige Einkaufswissenschaftler und Marketingleute ausgedacht haben, überlisten zu lassen.

Heute lief der Einkaufsprozess inklusive Auflegen der Waren auf das Kassenband absolut reibungslos. Bis hierher. Aber dann folgten die Prozesse „Waren scannen“ durch die Kassiererin und „Waren sortiert in den Einkaufswagen zurücklegen“ durch mich.

Bisher habe ich Kassiererinnen in zwei Typen aufgeteilt.

Die Turbokasiererin: Die Waren fliegen nur so über den Scanner. Ohne Rücksicht auf Verluste wird das bereits gescannte Warensortiment über die Theke gedrückt, egal ob der Kunde mit dem Einpacken hinterher kommt oder nicht. Egal ob der Joghurtbecher zerplatzt oder nicht. Ich nehme diese Herausforderung immer gerne an, denn es kommt meiner auf Zügigkeit angelegten Einkaufsstrategie entgegen.

Die Zeitlupenkassiererin: Sie hat grundsätzlich Zeit. Das Scannen der Waren geht zeitweise so langsam voran, dass man sich zwischendurch ohne Probleme noch rasieren und anschließend seine Maniküre erledigen kann. Böse Blicke und laute Seufzer bringen sie keinesfalls aus der Ruhe, verlangsamen eher noch das Tempo, auch wenn sich die Schlange an der Kasse bereits bis zur Käsetheke im rückwärtigen Bereich schlängelt.

Heute habe ich einen dritten Typ entdeckt: Die Schwatztante.

Sie scannt die ersten zwei Teile *piep* *piep*, plötzlich taucht neben ihr auf der anderen Seite der Kasse aus dem Nichts eine weitere Frau, eine Schwatztantenkollegin auf.
Das Warenband stoppt.

„Ach Du bisset. Schönen Feierabend, woll!“
„Näää, nix Feierabend. Urlaub! Wollte noch schnell Tschüsskes sagen.“

Ganz abwesend schiebt Schwatztante 1 deutlich verlangsamt das nächste Teil über den Kassenscanner *piep* das Waschmittel wandert in meinen Einkaufswagen.

Stillstand.

„Näää, woll!?! DU hasses gut! Und ich sitz hier und muss malloooochen!“
„Komm hör auf! Du bis doch letzte Woche ers vonne Nordsee zurück!“
„Ja, abba da war et Wetter schlecht, woll. Dat gilt nich.“

*piep*der Käse wandert in meinen Einkaufswagen.

Stillstand.
Und ich frage mich ob aus dem jungen Gouda heute noch ein mittelalter wird …

„Hömma, wo geht et denn hin? Nimmse Deinen neuen Lover mit?“
*grinst angeberisch* „Et geht nach Schottland. Und nix Camping, er hat en ganz schniekes Hotel gebucht“
„Näääää!“
„Doch! Da inne Hauptstadt von denen! Eddingburg, oder wie dat heißt.“
„Näääää!“
*breites Grinsen*

Ich denke, wenn die noch breiter grinst, fällt ihr der Kopf vom Hals. „Edinburgh. E.D.I.N.B.U.R.G.H, so heißt die Stadt, EDDING ist der dicke Filzstift.“, höre ich mich sagen, doch mein Einwand wird ignoriert.

„Hömma, schickse aber zwischendurch ma schöne Fottos, woll. Hat die Giesela vonne Malediven auch gemacht. Dann hammwa inne Pause wat zu kucken, woll.“

*piep* Das Lachsfilet.
Gedanklich philosophiere ich darüber wie lange seine Kühlkette ohne merklichen Qualitätsverlust wohl unterbrochen werden darf.

Anschließend tauschen die beiden gefühlt die Urlaubserlebnisse der letzten 20 Jahre aus. Wo man am besten einen Flug bucht, wie man wo welche Lebensmittel in anderen Ländern besser nicht essen sollte, inklusive detaillierten Beschreibungen darüber was passiert wenn man diese Regel missachtet …. Formen, Farben…. ALLES.

*piep* Eine Packung Schokolade.
*piep* Ein Joghurtbecher.

Stillstand.

Es folgt eine rege Diskussion über Wettervorhersagen in Schottland und ob Linksverkehr für eine mittelbegabte Kassiererin aus dem Ruhrgebiet eine lösbare Aufgabe ist.

Nach einer gefühlten Stunde schweife ich gerade mit meinen Gedanken fern ab in eigenen Urlaubserinnerungen, als es mich plötzlich von schräg vorne anbellt:

„HAAAAALLO! Hundertvier Fuffzich macht dat! Hammse Päh-bäck?“

„Äh … nein. Kein Payback.“

Ich nehme mein Wechselgeld entgegen und schiebe mein Einkaufswägelchen in Richtung Ausgang.

„Edinburgh….“, murmel ich in mich hinein, „da könnte ich eigentlich auch mal hin.“

@GJ_RLP Warum ich gerne Flagge zeige

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Liebe Grüne Jugend in Rheinland-Pfalz,

nach diesem Shitstorm über Euch habe ich lange überlegt, ob ich auch noch meinen Senf dazugeben soll. Aber weil mir diese Flagge, die Ihr runter nehmen wollt, sehr viel bedeutet, kann ich an dieser Stelle doch nicht meinen Mund halten.

Ihr schreibt auf Eurer Facebookseite:

„Nationalismus ist eine Form von Patriotismus. Wer sich als patriotisch definiert, grenzt Andere aus. Die Wirkung von Patriotismus hat immerzu Konsequenzen und wird besonders dort deutlich, wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert. Zur Fußballeuropameisterschaft fordern wir alle Fans dazu auf, nationalistischem Gedankengut keinen Raum zu lassen! Fußballfans Fahnen runter!“

Später begründet Ihr das noch damit, dass es nachweislich aufgrund von sogenanntem „Partypatriotismus“ signifikant mehr fremdenfeindliche Übergriffe gibt als sonst. Ich kann weder diese Aussage noch das Gegenteil beweisen, ich glaube Euch das einfach mal. Und ich unterstelle Euch, dass Euer Post auf Facebook durchaus in guter Absicht online ging.
Aber irgendwie habt Ihr das nicht ganz zu ende gedacht.

Wie zu Beginn schon erwähnt, verbinde ich mit unserer Nationalflagge etwas mehr als nur Fußball. Vor etwa Zwanzig Jahren habe ich unter einer solchen Flagge mit erhobener rechter Hand gestanden und einen Eid abgelegt. Ich habe damals geschworen meinem Land treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Sogar die religiöse Beteuerungsformel „So wahr mit Gott helfe“ habe ich damals mitgesprochen (Was ich heute allerdings nicht mehr machen würde. Aber das ist eine andere Geschichte).
Das hört sich tatsächlich sehr patriotisch an. Angefühlt hat es sich damals irgendwie anders. Was es im wirklichen Leben als Soldat bedeutet habe ich erst sehr viel später erfahren.

Seit diesem Eid gehe ich nun jeden Morgen unter einer Flagge vorbei zum Dienst und trage dieses Symbol als Hoheitsabzeichen jeden Tag auf meiner Uniform. Und ich trage dieses Symbol mit Stolz. Ich trage es deshalb mit Stolz, weil es für ein Land steht, in dem ich das große Glück hatte, geboren zu werden. Weil es in diesem Land eine Demokratie gibt, die Beispielgebend ist. In dieser Demokratie konnte ich in Freiheit aufwachsen, konnte und kann immer noch frei meine Meinung äußern, so wie jetzt, so wie Ihr auf Eurer Facebookseite. Dieses Land hat mir Toleranz, Rücksicht und Offenheit beigebracht. Darauf bin ich stolz. Und diese Demokratie hält sehr viel aus, sogar die AfD und die derzeit populäre braune Stimmung wird sie überleben. Da bin ich mir Sicher. All das verbinde ich mit Schwarz-Rot-Gold.

Ich habe diese Flagge sogar bereits in einem Auslandseinsatz getragen. Einen Einsatz, den Eure grüne Partei damals selbst mit abgesegnet hat. Ich habe erlebt, wie sich afghanische Kinder gefreut haben wenn eine deutsche Flagge auf dem Fahrzeug war, weil sie daran die Soldaten erkannten, die sie mochten. Diese Kinder haben mit dieser Flagge etwas Positives verbunden.
Ich habe diese Flagge auch getauscht. Gegen andere Flaggen und Abzeichen mit Kameraden aus anderen Nationen. In einem multinationalen Einsatzstab ist das an der Tagesordnung. Mein Chef war ein Niederländer. Meine Team-Kameraden kamen aus Estland und Italien. Meinen Unterkunftscontainer habe ich mir mit einem Offizier aus Südkorea geteilt. Jeder war stolz auf seine Nation und auf die eigene Flagge und die eigenen Hoheitsabzeichen. Wir haben uns gegenseitig von den Schönheiten unseres Landes erzählt, haben uns aber auch gegenseitig neugierig zugehört was der jeweils andere zu berichten hatte. Wir haben Gemeinsamkeiten und Unterschiede feststellen können. Was man bei dem Einen gut fand, fand man bei dem Anderen vielleicht schlecht. Aber unterm Strich blieb am Ende des Tages immer die Feststellung: Wir gehören zusammen. Wäre das ohne Patriotismus möglich gewesen? Meiner Ansicht nach nicht. In diesem Fall hat der Patriotismus niemanden ausgegrenzt. Eher im Gegenteil, er hat uns zusammengebracht.

Ich kenne auch Momente, in denen der Anblick unserer Flagge Wut, Angst und Traurigkeit auslöst. Nämlich dann, wenn sie über einen Sarg gelegt wird.

Nun sagt Ihr sicher: „Da lest was er schreibt! Er ist ja wohl voll der Patriot!“
Ja. Bin ich. Mit meinem Patriotismus verbinde ich aber weniger meine nationale Zugehörigkeit. Für mich bedeutet Patriotismus meine Verankerung in den Grund- und Menschenrechten. Ich definiere mich als patriotisch, weil ich mich klar zur Menschenwürde und zu unserem Rechtsstaat bekenne. Dafür habe ich meinen Eid abgelegt. Das bedeutet für mich Schwarz-Rot-Gold.

Patriotismus ist nicht immer gleich Nationalismus. In dem Punkt liegt Ihr mit Eurer Aussage falsch.

Aber eigentlich ging es doch um Sport, bzw. Fußball. Seit jeher treten alle Nationen auf der Welt in Sportwettkämpfen gegeneinander an. Friedlich. Ohne Gewalt. Im fairen Wettkampf misst man sich und schaut wer der Bessere ist. Natürlich ist ein Sportler enttäuscht wenn er verliert und der andere gewinnt. Aber am Ende gibt man sich die Hand oder liegt sich in den Armen. Ist das patriotisch?

Am Ende dieser großen Sportereignisse sehe ich mir immer gerne die Abschlussveranstaltung an. Zum Beispiel bei den Olympischen Spielen. Alle Nationen sind dort vertreten. Jeder trägt stolz seine Nationalfarben und seine zugehörige Flagge. Aller Ehrgeiz und Wettkampf ist dann vergessen. Alle sehen gemeinsam auf zu einer anderen, gemeinsamen Flagge, der Olympiaflagge. In diesem Moment ist es den Sportlern doch scheißegal wer woher kommt. Sie sind alle eins, gemeinsam in dem Gefühl dabei gewesen zu sein. Bei einem friedlichen Sportfest.
Ist das patriotisch? Nein. Sport verbindet.

Und auch die Fußball EM wird wieder Menschen verbinden. Ich gehe jede Wette ein, dass Deutsche und Flüchtlinge gemeinsam in Kneipen sitzen werden und Fußball kucken, eingehüllt in einer Deutschlandfahne. Der Deutsche ist stolz auf Schweini und Poldi, der Flüchtling ist froh, dass er hier endlich in Freiheit und ohne Angst ein Fußballspiel genießen kann.

Und mal ehrlich: Die paar Blödmänner, die die Fußballlaune nutzen, um Fremdenfeindlichkeit zu schüren, die wissen doch nicht mal wie man „Patriotismus“ schreibt.

In diesem Sinne, zeigt Eure Flaggen!

Von Löchern, Zement und dicken Backen

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Heut morgen stand ich auf „ohh Kacke!“,
bemerkt´ich meine dicke Backe.
Schmerzverzerrt vorm Spiegel „Och!
Im Backenzahn is ja ein Loch!“
So kam´s, dass, wenn auch nur
ungern, ich zum Zahnarzt fuhr.

Die Helferin meint: „Da schaumamal,
zuerst mal in den Wartesaal!“
Dort saßen sie alle, dicht an dicht.
Ängstliche Gestalten mit bleichem Gesicht.

„Herr Stör bitte Zimmer zehn!“
Na, dann woll´n wir doch mal seh´n…

Jetzt sitze ich auf einem Stuhl und
öffne Dr. Best den Mund.
Der kratzt hier und klopft mal dort,
sagt: „Der Zahnstein, der muss fort.
Der siebener ist recht porös,
der Zahn daneben kariös.
Das Loch dort kitten wir noch zu.
Dann hamm se erst mal wieder ruh.“

Gesagt, getan, schon greift der Mann
zur Spritze und zum Bohrer dann.
Es jault und rumpelt und macht krach.
Nein! So ein Bohrer gibt nicht nach!
Er prockelt, bohrt, welch eine Plage.
Auf seiner Stirn tritt Schweiß zu Tage.

Endlich! Ja! Der Bohrer verstummt.
Ich hör schon wie der Mischer brummt.
Mit Zement füllt Dr. Best das Loch,
und zum Schluss bemerkt er noch:
„Hat mich gefreut, sie können jetzt gehn.
Bis zum nächsten mal! Auf Wiedersehn!“

Na, hoffentlich nicht.

Zwitscher-Highlights im Februar 2016

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Liebe Leserinnen und Leser,
es folgen meine Zwitscher-Highlights aus dem Februar. Wenn Sie denken, dass ich ein Groupie von Renate Bergmann bin, dann könnten Sie richtig liegen …

Glück? Moment mal!

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Frau Nessy hat etwas sehr schönes über Glück geschrieben.
Als jemand, der immer dachte, dass man sich Glück erarbeiten kann, stimme ich ihr in vielen Punkten zu.

Inzwischen glaube ich, die ständige Suche nach Glück macht uns bekloppt. Blöd ist es, wenn wir unser Glück bei anderen suchen, oder schlimmer noch, andere für unser Glück verantwortlich machen. Ich habe mich oft gefragt was dieses Glück eigentlich ist. So wie Frau Nessy es schreibt, dachte auch ich immer, ich muss es genau kennen, um es finden zu können.
Ich glaube Glück gibt es nicht. Man braucht sowas auch nicht. Ich glaube auch, dass die Kunst ist, einfach in dem Moment zu leben, in dem man sich gerade befindet.

Was hilft uns die Vergangenheit? Klar können wir gelegentlich aus ihr lernen, aber ändern können wir sie nicht. Und die Weisheit, dass man aus der Vergangeheit lernen kann, findet auch schnell ihre Grenzen. Denn wer sagt uns, dass das was in der Vergangenheit noch richtig war, in der neuen Situation genauso anwendbar ist?

Und was ist mit der Zukunft? Klar kann man hoffen. Aber beeinflussen können wir sie nicht. Natürlich können wir eine Rentenversicherung abschließen. Wenn wir die abschließen und im hohen Alter die Mücken auf der hohen Kante haben, dann unterscheiden wir uns im Altenheim bei der Pflege von unserem Zimmergenossen nur dadurch, dass er seine Pflegeleistungen aus den gesetzlichen Sozialversicherungen bekommt, und wir die Pflege aus unserer eigenen Tasche bezahlen, weil wir doch genug angespart haben.

Sind Kinder Glück? Vielleicht für diejenigen, die Schwierigkeiten hatten beim Kinder zeugen, weil es schlussendlich doch noch geklappt hat. Ansonsten ist das wohl eher ein ganz natürlicher Vorgang. Aber jeden Moment mit seinem Kind genießen können, ohne dabei an gestern oder morgen zu denken, das ist schon eher etwas, das ich als Glück bezeichnen könnte. O.K. Diese Momente wo man sein vollgekotztes und vollgeschissenes Kind mit einem Dampfstrahler reinigen muss, die meine ich eher weniger … 😉

Indem wir uns ständig über die Vergangenheit grämen und uns Gedanken darüber machen ob die Zukunft so gut wird, wie wir es gerne hätten, verplempern wir viel von unserer Zeit. Und wenn wir den Rest noch damit verbringen nach unserem Glück zu suchen, verpassen wir das eigentliche Leben.

Ja ich weiß, all das ist leichter gesagt als getan. Aber anstatt nach meinem Glück zu suchen, nutze ich die Zeit neuerdings lieber, um den Moment zu leben, oder es zumindest zu versuchen.

Oder wie Harald Juhnke es trefflich formuliert hat:

„Meine Definition von Glück?
Keine Termine und leicht einen sitzen.“

Rita die Schnecke

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Vor meinem Haus steht eine Hecke,
dort wohnt seit neulich eine Schnecke.

Sie heißt Rita und ist Witwe,
lebt schon lange ohne Mann.
Er kam auf einem Gleis ums leben,
überfahren von der Bahn.

Er hörte nicht den nahenden Tod
von seiner liebsten ganz beflügelt.
Deshalb wurde der Idiot
vom Zuge platt gebügelt.

Dort ruht er nun auf jenen Gleisen.
Vor Überraschung noch ganz platt.
Spatzen werden ihn verspeisen.
Schneckenmänner machen satt.

Und die Moral von dem Gedicht?
Züge hört man, oder nicht.

Zwitscher-Highlights im Januar 2016

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Emotional Art Of Levitation

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Wenn man sich mit seinem Bruder auf eine besondere Weise stark verbunden fühlt und dieser dann unerwartet und früh verstirbt, dann ist für den Betroffenen nichts mehr wie es war.
Wie verarbeitet man sowas? Gute Frage.
Ein Zauberer, der unter anderem durch Britain´s Got Talent Bekanntheit erlangt hat, hat seinen ganz eigenen Weg gefunden darüber hinweg zu kommen.

Er verarbeitet seine Gefühle in einem Bühnenakt.

Das bemerkenswerte daran ist, dass er ein absolut altbackenes und aus meiner Sicht abgetakeltes Kunststück dafür reanimiert hat: „Die schwebende Jungfrau“

Sowohl handwerklich als auch emotional ist etwas ganz wunderbares daraus geworden.
Sehen Sie selbst:

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