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Zwitscherhighlights im Dezember 2019

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Und hier kommt das letzte Highlight meiner Twitter Timeline aus dem Jahr 2019.
Und es ist nur ein Highlight weil Wilfried Schmickler genau das wiedergibt was ich fühle wenn es um die Arschlochpartei für Dumpfbacken geht.

In diesem Sinne: Film ab!

Willkommen 2020!

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Du kommst mir grade recht. Es gibt viel zu tun. Wir müssen uns dringend um meine Wohnung kümmern. Nochmal versuchen es irgendwie ohne Handwerker hinzubekommen oder alternativ uns davon trennen. Auch wenn das wieder einen Umzug bedeutet.

Sportlich haben wir viel vor. Wir fahren gleich zweimal nach Hamburg. Einmal zum Triathlon, einmal nur zum Radfahren. Radfahren werden wir auch beim 24h Rennen auf dem Nürburgring. Einen Halbmarathon versuchen wir auch nochmal. Tja, und dann gehts auch nochmal für den Verein in der NRW-Liga antreten. Ich bin gespannt was dabei heraus kommt. Packen wir es an!

Ansonsten kann alles so bleiben wie es ist. In der Liebe, im Leben im ganzen Drumherum. Ich brauche keine Treppe herauf und erst recht keine herunter. Mir langt die Etage, auf der ich mich befinde.

Auf gehts 2020! Lass uns Spaß haben!

Machs gut 2019!

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Liebes Jahr 2019. Mit Dir ging es viel Treppe rauf und wieder runter. Du warst sehr abwechslungsreich. Ich habe neue tolle Menschen kennengelernt. Du hast mir gezeigt, dass Liebe doch gar nicht so schlecht ist. Im Sport hast Du meinen Ehrgeiz geweckt. Ich spüre so langsam was regelmäßiges Training mit dem Körper macht und welche Leistungen man vollbringen kann. Du hast mich auch gelehrt, dass es manchmal besser ist, frühzeitig NEIN zu sagen, und die Reißleine zu ziehen. Dadurch habe ich jetzt einen Job, der mir ausgesprochen viel Spaß macht. Danke dafür.

Etwas verkalkuliert hast Du Dich mit meinem neuen Wohnsitz. Die Baustelle ist deutlich größer als erwartet. Da muss 2020 nochmal nachbessern.

Unterm Strich warst Du ein schönes Jahr. Danke!

Zwitscherhighlights im November 2019, Teil 2

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https://twitter.com/ITSPHealthBeau1/status/1191744020692770817
https://twitter.com/der_ypsilon/status/1190704670374801408

Zwitscherhighlights im November 2019, Teil 1

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https://twitter.com/stefnhs/status/1197612372678057986
https://twitter.com/skt_johann/status/1197562498846789633

19. November 2019

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Heute mal wieder gelernt: Nach einer Woche Abwesenheit wegen Dienstreise, kannst Du Deinen Arbeitstag planen wie Du willst. Er wird doch nur durch andere bestimmt. Ist doch schön wenn man vermisst wird. 😉

In einer Medikamentenpackungsbeilage entdeckte ich gestern die Substanz Arabisches Gummi. Ich dachte: Hä? Gummi? Im Medikament? Das musste umgehend gegoogelt werden. Das Ergebnis war sehr beeindruckend. Bisher war ich der Meinung, dass Erdöl die Megaware der Welt ist…. aber jetzt weiß ich: Arabisches Gummi, DAS ist es, was alle brauchen. Wenn sogar die USA dafür Embargos lockern, das sagt doch alles, oder?

Die Baustelle nimmt rasant Fahrt auf. Schon am Freitag wird ein Teil des Fussbodens geliefert. Nächste Woche kommt der Elektriker, auf den ich schon seit vier Monaten warte. Ich freu mich. Endlich gehts voran!

Wochenende 16./17. November 2019

Wochenende 16./17. November 2019 published on Keine Kommentare zu Wochenende 16./17. November 2019

Das Leben ist bei mir zur Zeit eine große Baustelle. Eine schöne Baustelle. Denn ich mache mir grade eine Eigentumswohnung hübsch. Was ich selbst erledigen konnte ist jetzt getan. Nun müssen erstmal Fachkräfte aus dem Handwerk ran. Es ist unglaublich schwer derzeit Handwerker zu finden. Grade gute Handwerker sind Mangelware.
Am Samstag war ich dann auf der Suche nach bezahlbarem Holzfußboden. Mir schwebten anfangs Dielen vor, bin dann aber aus verschiedensten Gründen doch beim Fertigparkett hängen geblieben. Ich konnte schlussendlich einen sehr schönen und auch bezahlbaren Restposten ergattern.

Der Rest vom Samstag war dann Entspannung mit viel Kuchen und Brotzeit bei der Familie in der sauerländischen Heimat. Der Kalorienbedarf für diese Woche ist somit gedeckt.

Sonntag Vormittag war dann Friedhof angesagt. Als Landesverteidiger habe ich schon so manchen Volkstrauertag auf einem Friedhof gestanden und gefallenen Kameraden gedacht. Seit sich die Bundesrepublik Deutschland auch mit Auslandeinsätzen der Bundeswehr weltweit engagiert, ist dieses Thema mehr denn je wieder präsent. Die Leiden des Krieges, insbesondere der beide Weltkriege darf niemals mehr in Vergessenheit geraten. Besonders seitdem neuerdings wieder Nazis in unseren Parlamenten eingezogen sind, ist es aus meiner Sicht dringend geboten diese mahnenden Erinnerungen wieder hervorzuholen, und zu verdeutlichen, was aus Diskriminierung von anderen Kulturen, Glaubensrichtungen oder sexueller Neigungen werden kann. Die Geschichte hat uns dies in den 30er und 40er Jahren deutlich vor Augen geführt. Nur viele scheinen diese Lehrstunde bis heute nicht begriffen zu haben. Mit diesen Gedanken bin ich nicht alleine. Denn diese Gedenkveranstaltung war diesmal sehr gut, auch von sehr vielen jungen Leuten, von denen zwei Gymnasiasten eine beeindruckende Rede gehalten haben. Da soll noch einmal jemand behaupten, dass junge Menschen sich nicht für Politik interessieren.

Sonntag Abend war dann die Stunde der Wahrheit. Die Trainer im Triathlonverein hatten uns eine Woche zuvor beim Schwimmen gefilmt. Jetzt wurde ausgewertet. Es war super spannend sich selbst beim Schwimmen mal zu sehen. Es gab eine Unterwasser- und eine Oberwasserperspektive, jeweils von vorne und von der Seite. Man denkt ja immer, dass die Bewegungen sich richtig anfühlen, bis man dann mal sieht wie es wirklich aussieht. Zu den Videos gab es dann zahlreiche Tipps wie man diese Technikfehler beim Schwimmen ausgleicht und mit welchen Übungen man den Fehlern entgegenwirken kann. Super Sache!
Erst im Januar habe ich überhaupt mal richtig Kraulschwimmen gelernt, und jetzt kann ich mir schon Gedanken über Feinheiten in der Technik machen. Das ist für mich ein riesengroßer Fortschritt.

Zwitscherhighlights im Oktober 2019, Teil 2

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Zwitscherhighlights im Oktober 2019, Teil 1

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https://twitter.com/peterbreuer/status/1186255927395135488?s=20

#goal2020

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Am Wochenende ist der Ironman auf Hawaii. Das ist für die meisten auch das Ende der Triathlonsaison.

Zeit sich mal Gedanken über die Ziele für 2020 zu machen.

Ein Halbmarathon und eine besser verlaufende Kurzdistanz waren für 2019 das Ziel. Nachdem Hamburg ganz gut verlaufen war habe ich tatsächlich mit einer Mitteldistanz geliebäugelt.
Problematisch an der Sache ist, dass ich mich im September schon für eine Mitteldistanz hätte anmelden müssen. Aber eigentlich wollte ich erstmal schauen wie ein Training mit umfangreicheren Distanzen auf meinen Körper wirkt und dann im Frühjahr entscheiden ob Mitteldistanz oder nicht. Mit Anmeldefristen bis zu neun Monaten voraus war das aber nicht möglich. Klar ich hätte auf Risiko anmelden können, aber das schien mir dann doch etwas gewagt. Und somit habe ich mich entschlossen 2020 noch einmal auf der Kurzdistanz zu bleiben, aber dafür mindestens zwei, besser drei zu machen, und auch mit besseren Zeiten, nochmal die Halbmarathonzeit verbessern und ein Radrennen von mindestens 100 Km zu bestreiten.
Die Trainingsumfänge werden dadurch deutlich ausgeweitet und ich kann sehen wie mein Körper das wegsteckt. Wenn das gut gehen sollte, kann ich 2021 die Mitteldistanz anpeilen.

Und damit steht ein erster grober Plan für das #goal2020:

Halbmarathon in Duisburg, Zielzeit 2:15
Triathlon Olympische Distanz Hamburg, Zielzeit 3:15
Cyclassics Hamburg (100 Km), Zielzeit 3:00 (sehr ambitioniert)

Als weitere Olympische Distanzen überlege ich den Heidelbergman (Herausforderung mit Höhenmetern!) und über den Triathlon auf Norderney nach. Aber das ist alles noch sehr vage. Vielleicht hat der Ein oder Andere auch eine Empfehlung für ein tolles Event?

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