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Meine erste Olympische Distanz beim Triathlon in Hamburg (Teil 6: Was bleibt)

Meine erste Olympische Distanz beim Triathlon in Hamburg (Teil 6: Was bleibt) published on 1 Kommentar zu Meine erste Olympische Distanz beim Triathlon in Hamburg (Teil 6: Was bleibt)

Triathlon vorbei. Und jetzt?
Zwei Tage nach dem Triathlon habe ich mehrere Tage mit einem Infekt flach gelegen. Mal wieder. Irgendwie sagt mir mein Körper, dass da grade was nicht richtig läuft. Drei Wochen lang habe ich dann erstmal keinen Sport gemacht und fange jetzt langsam auf einem ganz niedrigen Level wieder an. Eigentlich hatte ich noch die Teilnahme an einer weiteren olympischen Distanz in diesem Jahr geplant, aber da habe ich mich wieder abgemeldet. Doch die Gesundheit geht vor. Ich muss mal sehen wie das sportliche Leben auf andere Beine stelle.
Also was bleibt?

1. Alles ist möglich
Jedenfalls wenn man es wirklich will. Es gibt immer Mittel und Wege. Wenn mir jemand vor zwei Jahren gesagt hätte, dass ich beim Triathlon in Hamburg teilnehme, hätte ich schallend gelacht. Irgendwann wollte ich etwas ändern und mich besser fühlen. Seit zwei Jahren habe ich richtig viel Spaß an Sport und Bewegung. Und mit etwas gezieltem und regelmäßigem Training kann man sehr viel erreichen.

2. Es läuft nie nach Plan
Mein Trainingsplan ist definitiv nicht aufgegangen. Diese ganzen Infekte sind sicherlich nicht nur auf zu viel Sport zurückzuführen. Aber vielleicht ein bisschen. Vielleicht habe ich einen Tick zuviel gewollt. Ich muss das alles jetzt mal sauber auswerten und überlegen wie ich mein Training sinnvoller gestalten kann, und vor allem wie ich es besser zwischen Arbeit und sozialem Leben unterbringen kann. Rückschläge wird es immer geben. Man darf an ihnen aber nicht verzweifeln, sondern man muss aus ihnen lernen. Wie heisst es so schön? Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas schönes bauen.

3. Nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon
Eindeutig ja. Das wird sicherlich nicht mein letzter Triathlon gewesen sein. Auf welchen Distanzen ich mich demnächst herumtreibe weiß ich noch nicht. Eigentlich war es mein Wunsch bzw. Traum 2019 eine Mitteldistanz zu absolvieren. Inzwischen glaube ich, dass sich das um mindestens ein Jahr verschieben wird. Zur Zeit ist einfach zu wenig Zeit für ein solch aufwendiges Training. Aber auch Sprint- und Kurzdistanz machen genug Spaß. Außerdem kann man ja auch versuchen seine Zeiten zu verbessern, anstelle die Distanz zu erhöhen.

4. Nochmal Hamburg
Nochmal eindeutig ja. Diese Stimmung in Hamburg war einfach unbeschreiblich toll. Man kann das nur schwer beschreiben. Man muss das live und in Farbe erlebt haben. Wenns klappt fahre ich im nächsten Jahr nochmal dorthin. Egal ob für die Sprint- oder für die Kurzdistanz.

5. Ein Hoteltipp
Mir ging es vorrangig darum ein Hotel zu finden, dass möglichst nah am Austragungsort liegt, dennoch ruhig ist, nicht zu teuer aber auch kein 0815 ist. Über eine Triathlongruppe bei Facebook hat mir jemand das Hotel Wedina in der Gurlittstraße empfohlen. Ich kann das wirklich uneingeschränkt weiter empfehlen. Man findet dort Zimmer in verschiedenen Größen für unterschiedlichste Bedürfnisse. Außerdem setzen die Betreiber auf Nachhaltigkeit und ein gewisses Umweltbewusstsein. Definitiv kein 0815 und zentral gelegen.

6. Jede Menge Wäsche

Die ganze Geschichte:
Teil 1: Anreise
Teil 2: Der Tag davor
Teil 3: Raceday, das Freiwasser und ich als Michelinmännchen
Teil 4: Radfahren mit Sightseeing inklusive
Teil 5: Ein schwerer Lauf ins Ziel

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1 Kommentar

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