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#wmdedgt 3/2018

#wmdedgt 3/2018 published on Keine Kommentare zu #wmdedgt 3/2018

Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das frage ich mich oft selbst. Deshalb folge ich gerne der Initiative von Frau Brüllen am 5. jeden Monats dem Tagebuchbloggen zu frönen.

06:15 Uhr
Der Tag beginnt wie so oft nicht zuhause im eigenen Bett, weil ich immer noch diesen nicht enden wollenden Lehrgang an einer Hochwertausbildungseinrichtung der Bundeswehr besuche. Ich starte mit Frühstück und Herrn Schröder von der Tagesschau in den Tag.
Die Nacht war kurz. Ich bin zwar gestern frühzeitig angereist, aber die erste Nacht der Woche in der Kaserne schlafe ich immer irgendwie schlecht. Das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht mehr ändern. Es ist die letzte Woche vor der großen Prüfung in der kommenden Woche. Danach ist es geschafft. Einerseits macht das ein mulmiges Gefühl im Bauch, anderseits freue ich schon darauf das erworbene Wissen dem Prüfungsausschuss um die Ohren zu hauen.

07:30 Uhr
Im Unterricht werden erstmal jede Menge mögliche Prüfungsaufgaben verteilt. Zur Einstimmung und zum Üben. Nach und nach kommt es mir dann so vor, als ob ich im vergangenen Jahr irgendwie überhaupt nichts gelernt habe. Sehr komische Aufgaben und Fragen. Ich rede mir ein, dass nächste Woche die Fragen ganz andere und viel einfachere sein werden. Aber auch das hebt nicht wirklich meine Stimmung.
Zum Glück gibt es auf dem Flur einen Schoki-Automaten, den ich in den Pausen mit reichlich Kleingeld fülle. Schokolade hilft. Immer.

11:30 Uhr
Ich habe zwar nicht wirklich großen Hunger (siehe 07:30 Uhr), gehe aber pflichtbewusst zur Truppenküche zum Mittagessen. Wenn man sein Gewicht halten will, muss man auch mal essen wenn man keinen Hunger hat.
Es gibt Pizza. Und Kuchen. Um ca. 12:00 Uhr habe ich das absolute Stimmungshoch des Tages.

13:00 Uhr
Der Techniklehrer verkündet die Noten der letzten Klausur aus der vergangenen Woche. Das um 12:00 Uhr erworbene Stimmungshoch fällt rapide ab. Aber immerhin: Es reicht, um für die Abschlussprüfung zugelassen zu werden. Der Schokoriegel in der anschließenden kurzen Pause gleicht das Stimmungsniveau wieder etwas aus.

15:15 Uhr
Der letzte Unterricht des Tages handelt von „behaupteten technischen Mängeln“. Wenn quasi ein Fahrer nach einem Unfall behauptet: „Hömma! Hat nich gebremst, die Karre!“ oder „Ich hab gelenkt, aber das Auto nich!“, dann sollen wir als zukünftige Menschen mit Sachverstand diese Fahrzeuge auf diesen Mangel hin begutachten können. Ein insgesamt sehr spannendes Thema, weil der Ausbilder aus seinem Erfahrungsschatz jede Menge Geschichten beisteuern kann.

16:30 Uhr
Ende der Ausbildung für heute. Ich begebe mich kurz in die Waagerechte. Der Bauch drückt etwas. Ich denke das liegt am vielen Sitzen heute. An der ganzen Schokolade kann es eigentlich nicht liegen.
Ich zappe durch diverse TV-Kanäle. Aber außer den Hochzeitsvorbereitungen in Großbritannien und Menschen, die ihre Schiffsreise dem Fernsehen preisgeben ist da nichts zu entdecken.
Da sich der Hunger in Grenzen hält, pelle ich mir zwei Äpfel und brühe mir einen Ingwertee auf. Gleich gehts mit lernen in der Lerngruppe und das Vorbereiten für morgen los.

18:00 Uhr
Wir sprechen nochmal unsere selbst erstellten Unterlagen für alle möglichen praktischen Prüfungen durch. Es gibt hier und da Verbesserungsvorschläge, aber alles in allem keine große Sache. Anschließend werden noch diverse Gesetzestexte gewälzt. Insbesondere geht es um das Thema Gefahrgut und welche Anforderungen an Fahrzeuge für den Transport von Gefahrgut gestellt werden. Nicht wirklich spannend.

20:00 Uhr
Ich greife in den Kühlschrank nach dem Dienstabschlussbier für die Zwei-Mann-Lerngruppe. Das Zischen beendet den offiziellen Teil und das Lernen geht in gemütliches Plaudern über die Neuigkeiten von Zuhause und Gott und die Welt über.

21:00 Uhr
Zapfenstreich. Ich schreibe noch schnell den Blogbeitrag und dann mache ich mich Bettfein. Der Abend wird mit Krimi im Bett enden. Im Moment lese ich „SOG“, einen Islandkrimi von Yrsa Sigurdardottir. Übrigens durchaus empfehlenswert!

Früh, wenn im Tal im Garten*

Früh, wenn im Tal im Garten* published on Keine Kommentare zu Früh, wenn im Tal im Garten*

Früh, wenn im Tal, im Garten
die Frauen sich enthüllen,
und deine Männeraugen voll Erwarten
sich mit Liebe füllen.

Wenn dich dann die Frauen sanft massieren
und dir Saft in güldnen Bechern reichen.
Sie dich wärmen, wenn du bist am frieren,
und einfach nicht mehr von dir weichen.

Gerade dann weckt dich der Wecker.
Du erwachst auf weicher Daun,
und bemerkst voll Wut und Mecker:
Alles nur ein Traum!

*(Nach J. W. v. Goethes Gedicht „Früh, wenn Tal, Gebirg und Garten“)

Zwitscherhighlights im Februar 2018

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Hier passiert momentan ja nicht soviel. Das mag daran liegen, dass ich grade schwer mit einer beruflichen Baustelle beschäftigt bin. Aber diese Baustelle neigt sich langsam dem Ende zu, und dann wird hier auch wieder mehr geschrieben. In jedem Fall wird hier jetzt erst mal gezwitschert, denn die Zwitscherhighlights aus dem letzten Monat möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

https://twitter.com/der_ypsilon/status/968437092018806784


https://twitter.com/der_ypsilon/status/967749761511108608


https://twitter.com/Proto_Mike/status/966343561301102593
https://twitter.com/rohnerraphi/status/965960512973438976


https://twitter.com/Horst_Hutzel/status/963371677802516480
https://twitter.com/Bertgefluester/status/961650084684484608


https://twitter.com/Cynx/status/961200471234043905
https://twitter.com/VeitKlapp/status/960082673267085313

K.O. durch Pickel

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Die Kröte saß auf ihrem Blatte
und sprach zum Frosch dem Gatte:
„Bitte kauf mir Clerasil,
denn Pickel hab ich viel zu viel!“
Der hüpft denn auch zur Drogerie,
um zu retten des Weibs Karosserie.
Und wie er kommt angehoppelt
mit dem Mittel,
springt die Gattin vor Freud
aus dem Kittel.
Jetzt leben sie seelig auf ihrem Blatte.
Ko vom Hoppeln ist der Gatte.

#wmdedgt 2/2018

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Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das frage ich mich oft selbst. Deshalb folge ich gerne der Initiative von Frau Brüllen am 5. jeden Monats dem Tagebuchbloggen zu frönen.

Die nächsten zwei Wochen ist mein Typ am Standort Trier gefragt. Deswegen steht der heutige Tag im Zeichen einer Dienstreise.

07.00 Uhr:
Der Wecker kann heute etwas später klingeln, da ich erst am Abend in Trier sein muss.
Sparsames Frühstück bestehend aus Milchkaffee, Ei und einer Quark-Pfirsich-Creme, die noch von gestern Abend übrig war.

09.00 Uhr:
Ich drehe eine kleine Runde auf meinem Rennrad. In meinem Wohnzimmer. Meine kürzlich erworbene Indoor-Training-Rolle macht das möglich und ich muss nicht mit kalten Temperaturen in diesem „da draussen“ auseinandersetzen. Natürlich ist das Live-Fahren in der Natur um Längen besser, aber wenn man nur mal schnell ein Training dazwischen schieben will tut es auch die Rolle. Zur Abwechslung kann man dabei den Fernseher laufen lassen. Unterm Strich keine schlechte Sache für die kalte Jahreszeit.

Rennrolle
Das Hamsterrad im Wohnzimmer, für die Weicheier im Radsport, die an kalten Tagen nicht draußen radeln möchten.

11.00 Uhr:
Frisch geduscht sind ein paar ernste Telefonate mit Mietern notwendig. Ausbleibende Zahlungen und ein zuggestellter Dachboden sind Steine des Anstoßes. Sehr nervig.

12.00 Uhr:
Kleiner Snack und packen für die Reise. Dann mache ich mich auf den Weg.

18.30 Uhr
Ankunft am Hotel. Alles sehr schick. Anscheinend gönnt mir der Dienstherr auch einmal was.

19.00 Uhr
Dienstbesprechung. In der Hotelbar. Einheimisches Bier zu noblen Preisen. Aber für eine gute Besprechung muss man auch mal was investieren.

23.00 Uhr
Ende der Dienstbesprechung.

Gute Nacht.

Zwitscherhighlights im Januar 2018

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https://twitter.com/derLehnsherr/status/957232665693949954
https://twitter.com/faulschaum/status/957353432721084416
https://twitter.com/humorlos4/status/956098823272714240


https://twitter.com/JessicaMorelli9/status/954739341254971394
https://twitter.com/KolonialKing/status/953848860258045952


https://twitter.com/ichbinlauter/status/953342970614476800
https://twitter.com/CrazyGloble/status/952968450217046017
https://twitter.com/kurzhaarschnitt/status/952986245365366786
https://twitter.com/the_shootguy/status/952059735985016832

Spiel des Lebens

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Seit einiger Zeit bin ich Abonnent von Sue Reindkes „Email für Dich“. Es sind einfach wunderbare Mails voll von Gedanken, die meine eigenen Gedanken schon vielfach angestoßen haben. Ich kann ihnen Sue Reindke wärmstens empfehlen.

In der letzten Mail ging es um Begabung und was man daraus macht. Sue zitiert einen Freund, der ihr sagte:

„Das Universum hat mir ziemlich tolle Karten in die Hand gedrückt, und ich habe das Gefühl, wenn ich in diesen Jahren gerade nicht alles heraushole, ist es so, als würde ich mich mit diesen Karten einfach nicht an den Tisch setzen, um mitzuspielen.“

Dieses erzeugte Bild mit den Spielkarten gefällt mir ausgesprochen gut. Diesen Gedanken kann man sehr schön weiterspinnen. Sehen wir unsere Begabungen als Spielkarten.

Ich hatte früher Tanten und Onkel, die immer sagten „Du kannst doch so schön dies und das, mach doch dies und das mal als Beruf“. Woher wollten die über meine Talente bescheid wissen? Keine Ahnung hatten die! Ich hatte meine Karten in der Hand, und wie es sich für einen guten Kartenspieler gehört, lässt man sich doch nicht in die Karten schauen. Und deswegen habe ich dann später auch etwas ganz anderes gemacht.

Später im Leben habe ich mir dann doch manchmal in die Karten schauen lassen. Zum Beispiel von Menschen, die ich sehr gern hatte oder gar geliebt habe. Einige haben das Wissen um meine Karten schamlos für sich ausgenutzt. Das war dann sehr verletzend als Verlierer dazustehen. Andere wiederum haben so getan, als ob sie mein Blatt nicht kennen und mit einem Blinzeln spielten sie ihre Karten dann so aus, dass es auch für mich von Vorteil war. Daraus habe ich gelernt und fortan sehr darauf geachtet wen ich in meine Karten schauen lasse und wen nicht.

In einigen Runden waren meine Karten schlecht. Ich dachte: „Mit so nem miesen Blatt kannst du hier nix reißen…“. Dann gab es zwei Möglichkeiten. Die erste: Man legt alle Karten ab und passt. Hin und wieder habe ich das getan. Ob es gut oder schlecht war, kann ich nicht genau sagen. Ich weiß ja auch nicht wie es ausgegangen wäre, wenn ich gespielt hätte. Wenn ich aber die zweite Möglichkeit in Betracht zog, nämlich einfach mal mein Glück mit diesen Karten zu versuchen, dann war das Ergebnis oft überraschend positiv.

Irgendwann bin ich auch mal an einen Falschspieler geraten. Zunächst war ich beeindruckt wie gut der alles so meistert und wie das Glück auf seiner Seite stand. Aber dann, durch eine kurze Unachtsamkeit seinerseits, weil er sich grade überheblich sicher fühlte in seinem Tun, da machte er einen Fehler und flog auf! Und dann hatte ich selbst plötzlich alle Trümpfe in der Hand.

Wir können die Karten, die uns das Leben zuspielt nicht oder nur wenig beeinflussen. Was wir aus diesem Kartenblatt machen können wir aber sehr wohl beeinflussen. Das Blatt einfach beleidigt auf den Tisch legen, die Runde passen, und auf ein besseres Blatt in der nächsten Runde hoffen ist eine Möglichkeit. Aber wenn wir es auch mit schlechten Blättern versuchen, dann können wir aus der Runde lernen und sind mit jeder Runde besser und um viele Erfahrungen reicher. Und am Ende gewinnen wir. Ganz sicher.

Und noch etwas ist wichtig: Wenn wir keine Lust mehr haben auf ein Kartenspiel, dann packen wir die Karten wieder zurück in die Schachtel, oder lassen die anderen alleine weiterspielen. Niemand ist gezwungen im Kartenspiel mitzuspielen, egal wie gut das Blatt gerade ist. Wenn wir glauben, dass uns ab jetzt Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht besser gefällt, dann sollten wir in jedem Fall das Spiel wechseln. Ein Spiel zu spielen, das uns nicht gefällt, und wir es vielleicht nur mitspielen weil andere es für das richtige Spiel halten, macht unglücklich.

Also dann, in diesem Sinne, passen Sie auf mit wem Sie spielen, und spielen Sie nur etwas, das Sie auch selbst gerne spielen möchten.

Danke liebe Sue!

Warum ich gerne Wintersport kucke

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In diesen Tagen läuft ja viel Wintersport im Fernsehen. Ich war schon immer ein leidenschaftlicher Sportkucker. Sowohl live als auch im Fernsehen. Ich bin sehr gut darin mich für andere und über ihre sportlichen Leistungen zu freuen. Egal in welcher Disziplin.
Wintersport anzusehen finde ich besonders toll. Warum? Weil es so schön einfach ist. Man kann es so schön nebenbei anschauen. Bei vielen Sportarten musst Du am Ball bleiben. Mal eben aufs Klo gehen ist nicht. Ich weiß noch damals bei der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien. Nach dem 1:0 für Deutschland dachte ich, gut, jetzt kannze mal eben kurz auf Klo für Pippi. Nach ein paar Minuten kam ich zurück vor den Fernseher und traute meinen Augen kaum, 5:0 für Deutschland! So ein Mist! Einmal nur kurz pullern gewesen und das halbe Spiel dabei verpasst ….
Auch die Regeln sind bei vielen Sportarten komplizierter als beim Wintersport. Ständig wird da über Schiedsrichterentscheidungen diskutiert und ob es nun einen Videobeweis braucht oder nicht.
Ganz anders beim Wintersport. Da kannste mal eben die Wäsche aufhängen, und wenn Du wieder zurück bist wird regelmäßig eine Tabelle mit aktuellem Sachstand eingeblendet. So wirklich verpassen tut man da nix. OK, wenn zwischendurch spektakuläre Stürze sind oder neue Rekorde …. aber hey, das wird auch in jeder zweiten Zeitlupe dann nochmal gezeigt und analysiert. Und auch die Regeln sind denkbar einfach. Es geht einfach nur darum, wer als erstes ankommt oder wie weit er springt. Etwaige Tore im Schnee müssen ordnungsgemäß durchfahren werden, den Eiskanal darf man nicht über die Bande verlassen und ein Telemark am Ende sieht gut aus. Auch das Schießen beim Biathlon ist simpel: Weißer Punkt heißt getroffen, für jeden schwarzen Punkt ne extra Runde einlegen.
Es ist wunderbar entspannend und so herrlich unaufgeregt. Und noch ein Vorteil: Am Ende des Wettkampfes habe ich noch nie davon gehört, dass sich die Fans gegenseitig verprügelt haben, oder dass der Wettkampf unterbrochen werden musste, weil irgend so ein Idiot ein Bengalo gezündet hat.
Einen Nachteil hat die Übertragung von Wintersport am Wochenende allerdings: Die Sendung mit der Maus muss auf ARD den Wintersportathleten weichen. Deswegen freue ich mich dann auch irgendwann auf das Ende der ganzen Wintersportübertragungen.

#wmdedgt 1/2018

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Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? Das frage ich mich oft selbst. Und daran scheint sich auch im neuen Jahr nichts zu ändern. Deshalb folge ich gerne weiterhin der Initiative von Frau Brüllen am 5. jeden Monats dem Tagebuchbloggen zu frönen.

Ich habe diese Woche noch Urlaub. Ansich ist das ganz schön, aber schöner wäre es wenn ich denn irgendwo in die Sonne geflogen wäre, wie die letzten Jahre auch. Urlaub daheim bedeutet meistens: Sachen machen, die schon länger auf sich warten lassen. So auch heute.

08:00 Uhr
Der Wecker klingelt und beim Aufstehen merke ich schon: Schon wieder ein Schnupfen im Anmarsch. Diesmal mit Halsschmerzen. Macht ja nix, war ja schließlich schon eineinhalb Wochen Schnupfenfrei.

08:15 Uhr
Frühstück. Heute nur süß, weil ich beim Einkaufen die Wurst vergessen habe. Kaffee mit Milch. Ei, mittel gekocht.

10:00 Uhr
Telefonat mit meinem Freund und Lieblingshotelbesitzer in Bad Heilbrunn. Das Hotel heißt „Hotel zum Zauberkabinett“, und der Name ist Programm. Ich hatte meinem Vater damals zum 60. Geburtstag dort ein verlängertes Wochenende geschenkt. Letztens meinte er, da könnte man ja mal wieder hin.
Also buche ich eine Woche für uns in meinem Lieblingshotel inklusive ein Abend mit „Zauberfondue“.
Ich freue mich jetzt sehr auf diese Woche, weil ich einerseits gerne dort bin und andererseits ich seit dem Tod meiner Mutter gerne Zeit mit meinem Vater verbringe.

11:30 Uhr
Ich begebe mich auf den Weg zu IKEA. Denn auch ein halbes Jahr nach meinem Umzug hängen überall noch schicke Colani-Design-Lampen unter der Decke.
Den Rest des Nachmittags verbringe ich mit der Installation diverser Beleuchtungseinrichtungen.

Biergartenbeleuchtung geht auch für im Bad.
Das selbst gebaute Palettenbett leuchtet jetzt romantisch aus dem Kopfteil.
Designlampe hinter Gittern für Schlummerlicht im Wohnzimmer.
Ausgedient: Schicke Lampen im Colani-Design.

19:00 Uhr
Ich mache mich auf den Weg zu Freunden zum Babysitten. An der Haustür fragende Blicke. Wir stellen alle fest, dass wir uns bezüglich des Tages missverstanden haben. Naja, wo ich schon mal da bin, bleibe ich zum Essen. Es gibt Lachs vom Grill. Superlecker. Wir quatschen und haben jede Menge Spaß.

22:30 Uhr
Wieder zuhause. Schnell noch einen Blogbeitrag schreiben und dann ab ins Bett.

Zwitscherhighlights im Dezember 2017

Zwitscherhighlights im Dezember 2017 published on 1 Kommentar zu Zwitscherhighlights im Dezember 2017

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