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Die Mitte des Lebens

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„Du hast wohl grade voll die Midlifecrisis!“
Diesen Satz musste ich mir jetzt schon zweimal anhören. Zum ersten mal, als ich mir nach langer Zeit mal wieder ein Motorrad gekauft habe, zum zweiten mal, als ich mich für einen Triathlon angemeldet habe.
Midlifecrisis. Ist auch so ein Modebegriff, mit dem sich die Gesellschaft erklären möchte, wenn Männer in der Mitte ihres Lebens einfach mal das machen, was sie gerne tun. Wer hat diesen beknackten Begriff eigentlich erfunden?
Und überhaupt: Krise. Ist das wirklich eine Krise? Für manche mag das zutreffen. Ich denke allerdings für die meisten gilt: Keine Spur von Krise. Im Gegenteil.

Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn man(n) sich in der Mitte des Lebens mal zurücklehnt und auf das bereits erreichte zurückblickt und sich fragt: Wars das? Was willst Du eigentlich noch machen? Was war gut, was schlecht? Was möchtest Du verändern? Ich finde sogar es muss sein. Genau an dieser Stelle. Denn nur wer die Vergangenheit mal kurz auswertet, kann diese auch letztendlich abhaken und nach vorne blicken. Der ein oder andere mag bei seinem Rückblick und beim Blick in die Zukunft eine Krise bekommen. Mag sein. Ich kenn aber auch viele, die an dieser Stelle im Leben keine Krise haben, das gewesene nüchtern auswerten und die Dinge, die sie schon immer ändern wollten, ändern. Endlich. Denn ab einem gewissen Alter traut man sich etwas zu ändern und die Sprüche der anderen sind einem dabei ganz egal.

Viele Dinge, die ich neuerdings mache, lassen sich auch ohne Krise leicht erklären.

Das Motorrad. Ich habe meinen Motorradführerschein schon mit 18 gemacht. Hatte dann auch ein Motorrad, bin viel gefahren. Doch dann gabs andere Schwerpunkte im Leben. Die Chefin fand Motorradfahren auch eher uncool. Also hab ich es gelassen. Jetzt vor einiger Zeit habe ich mich dazu entschlossen eine Ausbildung zum Fahrerlaubnisprüfer zu machen. Und da bietet sich ein wenig Fahrpraxis an. Man will ja auch wissen was man da bei Fahranfängern prüft, und nicht wie ein Blinder von der Farbe erzählen. Da habe ich mir halt wieder ein Motorrad gekauft. Nix wildes, nix schnelles. Einfach so ein Ding mit zwei Rädern, um ein bisschen entspannt durch die Gegend zu gondeln. In diesem Jahr bin ich erst einmal gefahren. Und vielleicht verkaufe ich das Ding demnächst auch wieder. Mal sehen. Jedenfalls hat das alles nix mit irgendeiner Krise zu tun, sondern mit Spaß und Interesse.

Der Triathlon. Irgendwann habe ich mir die Frage gestellt, ob ich weiter fett sein will. Zum Beispiel wenn ich schnaufend die Treppe zum Bahngleis hoch bin und mich dann japsend in den Zug gewuchtet habe. Als dann in einer Kur an der Nordsee eine im sechsten Monat schwangere Bewegungstherapeutin mir beim Nordic Walking davon gelaufen ist, habe ich mir die Frage gestellt, ob es nicht an der Zeit wäre etwas zu ändern. Das habe ich getan. Seit dem: Mehr Bewegung, besseres Essen. Die Anmeldung zum Triathlon habe ich gebraucht, um ein Ziel zu haben, das mich motiviert regelmäßig Sport zu treiben. Und das hat super funktioniert.
Auch hier: Nix Krise. Vernunft und Wille nachhaltig etwas am eigenen Leben zu verändern.

Ich höre Euch jetzt alle rufen. Jaaaaaa. Aber ich kenne da einen, der hat sich letztens so einen völlig übertriebenen Sportwagen gekauft. So als Potenzverlängerung. Der macht jetzt nochmal einen auf wilde Jugend!
Nein. Mag sein, dass das so aussieht. Ich denke eher, er hat sich einen lang gehegten Traum erfüllt. Weil er jetzt erst das Geld dafür hat und weil er jetzt ein Alter hat, in dem er auf Eure Sprüche scheißen kann.

Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Punkt.

Von einem Ort, an dem jeder sein darf was er will

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Ich bin spät dran. In etwa 30 Minuten macht der Laden zu. Als ich dort eintrete ist davon aber nicht viel zu merken. So ungefähr habe ich mir immer den Trubel in einem Konsum in der DDR vorgestellt wenn es dort Südfrüchte gab. Ich überlege kurz wieder zu gehen. Nein. Da muss ich jetzt durch.

Karneval ist ja nie so mein Ding gewesen. Auf Knopfdruck fröhlich sein, und dann in Verkleidung Bier trinken. Obwohl …. Biertrinken kann ich eigentlich ….
Seit mich der Dienstherr vor über fünf Jahren an den Standort Aachen versetzt hat, komme ich um das Thema Karneval nicht mehr so ganz herum. Zumal in unserer Kaserne an Weiberfastnacht jedes Jahr eine fast schon legendäre Party stattfindet, bei der man streng genommen nicht fehlen darf. Als ich im ersten Jahr dort hin gegangen bin, ging ich ohne Kostüm. Sozusagen aus Protest. Zu meinem Erstaunen war die Veranstaltung toll und so etwas fröhliches und harmonisches habe ich selten erlebt. Es war einfach eine tolle Party, nur eben in Verkleidung. Und im Jahr darauf hatte ich immerhin schon ein T-Shirt an, das mit dem Aufdruck „Das ist meine Verkleidung“ versehen war.
In diesem Jahr sollte es soweit sein: Zum ersten mal ein richtiges Kostüm. Als Thema hatten wir uns innerhalb einer kleinen Partygemeinschaft auf Rockabilly verständigt. Mein Vorschlag doch als Gemeinschaftskostüm Bierkasten zu gehen konnte sich nicht durchsetzen.
Über einen Onlinehändler meines Vertrauens hatte ich bereits eine passende Montur samt Perücke zur Hand. Als ich das Kostüm dann mit mir vor dem Spiegel betrachtete, sagte ich zu mir: „Das fetzt eigentlich nur richtig, wenn wallendes Brusthaar aus dem Hemd kuckt.“ Nur leider oder gottseidank bin ich damit nicht sehr reich gesegnet. Drei Haare auf der Brust machen eben doch keinen Bär.

Auf der Suche nach künstlichem Brusthaar bin ich nun in diesem Karneval-Superstore gelandet. Aus kreischenden Lautsprechern dröhnen die Karnevalshits der aktuellen Session. Ich versuche es zunächst in der Abteilung Perücken. Daneben das Regal mit Strumpfhosen. Zwei Damen erörtern gerade in welcher Strumpfhose „et Fett“ wohl am wenigsten friert. Als ich über das Perückenregal hinweg schaue sehe ich Catwoman. Ich habe diesen Film zwar nie gesehen, bin mir aber sehr sicher, dass Catwomen garantiert nicht so einen ausladenden Hintern hat. Catwoman ist mit ihrem Nachwuchs hier, der sich offensichtlich nicht zwischen Super- und Spiderman entscheiden kann.
Bei den Perücken gibt es jedenfalls kein Brusthaar. Ich suche nach einer Verkäuferin. In der Plüschabteilung zwängt sich ein Bär gerade in ein Hasenkostüm und meint „ey wennisch da kacken muss, bis isch dat wieder ussjezogen hab, da isses zu spääät…“.
Dann finde ich eine Verkäuferin. Überraschender Weise ist sie nicht verkleidet. „Ich suche ein Brusthaartoupet. Haben sie sowas?“, brülle ich gegen die Karnevalsmucke an. Die Dame mustert mich von oben bis unten und zurück. „Reischt et nisch wat ihnen die Natur zur Verfühjung jeställt hat?“ Sie grinst schelmisch. Ich nicht. „Naja, versuchen se et mal bei die Bärte.“
Auf dem Weg zu den Bärten komme ich an einem Piraten mit Papagei auf der Schulter vorbei, der gerade vor einem Spiegel verschiedene Augenklappen und Enterhaken an sich testet.
An Bartformen und –farben mangelt es nicht. Und nach etwas Wühlen finde ich sogar das wonach ich suche. Ich bin entzückt, ertappe mich sogar wie ich auf dem Weg zur Kasse etwas im Takt der Karnevalsmucke mitwippe. In der Warteschlange blicke ich nochmal zurück. Catwoman hat sich leider nicht für eine Nummer größer entschieden, dafür ist der kleine Junge jetzt ein Ninja Turtle. Der Bär aus dem Hasenkostüm steckt jetzt in einem Polizistenoutfit mit Plüsch-Handschellen in der Hand. Die beiden aus der Strumpfhosen-Abteilung haben sich für etwas weiß-lila gestreiftes entschieden und stehen nun vor mir an der Kasse.

Auf dem Weg zum Auto komme ich ins Grübeln. Eigentlich ist es doch schön, dass man wenigstens einmal im Jahr sein kann, wer man gern sein möchte. Dass man sich einmal im Jahr ganz legitim hinter einer Maske verstecken kann. Wie viele Menschen sich wohl im Alltag hinter einer Maske verstecken, ohne dass wir es merken. Wie gerne man manchmal jemand anderes wär. Und eine Uniform, die man im Dienst trägt hat auch etwas von Verkleidung. … Egal. Ich bin wie ich bin und habe jetzt ein Brusthaartoupet.

Mein Brusthaartoupet war übrigens der Renner auf der Party.

Von der Kasse nach Schottland

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Es ist nicht so, dass ich ungern einkaufen gehe. Aber es steht auf meiner „Macht-mir-Freude-Liste“ auch nicht gerade auf Platz eins. Sagen wir es ist ein notwendiges Übel, das ich akzeptiere. Daher mache ich mir vor dem Einkauf eine generalstabsmäßig geplante Einkaufsliste, die ich dann im Supermarkt schnell und zügig abarbeite, ohne mich von den umfangreich gestellten Präsentationsfallen, die sich findige Einkaufswissenschaftler und Marketingleute ausgedacht haben, überlisten zu lassen.

Heute lief der Einkaufsprozess inklusive Auflegen der Waren auf das Kassenband absolut reibungslos. Bis hierher. Aber dann folgten die Prozesse „Waren scannen“ durch die Kassiererin und „Waren sortiert in den Einkaufswagen zurücklegen“ durch mich.

Bisher habe ich Kassiererinnen in zwei Typen aufgeteilt.

Die Turbokasiererin: Die Waren fliegen nur so über den Scanner. Ohne Rücksicht auf Verluste wird das bereits gescannte Warensortiment über die Theke gedrückt, egal ob der Kunde mit dem Einpacken hinterher kommt oder nicht. Egal ob der Joghurtbecher zerplatzt oder nicht. Ich nehme diese Herausforderung immer gerne an, denn es kommt meiner auf Zügigkeit angelegten Einkaufsstrategie entgegen.

Die Zeitlupenkassiererin: Sie hat grundsätzlich Zeit. Das Scannen der Waren geht zeitweise so langsam voran, dass man sich zwischendurch ohne Probleme noch rasieren und anschließend seine Maniküre erledigen kann. Böse Blicke und laute Seufzer bringen sie keinesfalls aus der Ruhe, verlangsamen eher noch das Tempo, auch wenn sich die Schlange an der Kasse bereits bis zur Käsetheke im rückwärtigen Bereich schlängelt.

Heute habe ich einen dritten Typ entdeckt: Die Schwatztante.

Sie scannt die ersten zwei Teile *piep* *piep*, plötzlich taucht neben ihr auf der anderen Seite der Kasse aus dem Nichts eine weitere Frau, eine Schwatztantenkollegin auf.
Das Warenband stoppt.

„Ach Du bisset. Schönen Feierabend, woll!“
„Näää, nix Feierabend. Urlaub! Wollte noch schnell Tschüsskes sagen.“

Ganz abwesend schiebt Schwatztante 1 deutlich verlangsamt das nächste Teil über den Kassenscanner *piep* das Waschmittel wandert in meinen Einkaufswagen.

Stillstand.

„Näää, woll!?! DU hasses gut! Und ich sitz hier und muss malloooochen!“
„Komm hör auf! Du bis doch letzte Woche ers vonne Nordsee zurück!“
„Ja, abba da war et Wetter schlecht, woll. Dat gilt nich.“

*piep*der Käse wandert in meinen Einkaufswagen.

Stillstand.
Und ich frage mich ob aus dem jungen Gouda heute noch ein mittelalter wird …

„Hömma, wo geht et denn hin? Nimmse Deinen neuen Lover mit?“
*grinst angeberisch* „Et geht nach Schottland. Und nix Camping, er hat en ganz schniekes Hotel gebucht“
„Näääää!“
„Doch! Da inne Hauptstadt von denen! Eddingburg, oder wie dat heißt.“
„Näääää!“
*breites Grinsen*

Ich denke, wenn die noch breiter grinst, fällt ihr der Kopf vom Hals. „Edinburgh. E.D.I.N.B.U.R.G.H, so heißt die Stadt, EDDING ist der dicke Filzstift.“, höre ich mich sagen, doch mein Einwand wird ignoriert.

„Hömma, schickse aber zwischendurch ma schöne Fottos, woll. Hat die Giesela vonne Malediven auch gemacht. Dann hammwa inne Pause wat zu kucken, woll.“

*piep* Das Lachsfilet.
Gedanklich philosophiere ich darüber wie lange seine Kühlkette ohne merklichen Qualitätsverlust wohl unterbrochen werden darf.

Anschließend tauschen die beiden gefühlt die Urlaubserlebnisse der letzten 20 Jahre aus. Wo man am besten einen Flug bucht, wie man wo welche Lebensmittel in anderen Ländern besser nicht essen sollte, inklusive detaillierten Beschreibungen darüber was passiert wenn man diese Regel missachtet …. Formen, Farben…. ALLES.

*piep* Eine Packung Schokolade.
*piep* Ein Joghurtbecher.

Stillstand.

Es folgt eine rege Diskussion über Wettervorhersagen in Schottland und ob Linksverkehr für eine mittelbegabte Kassiererin aus dem Ruhrgebiet eine lösbare Aufgabe ist.

Nach einer gefühlten Stunde schweife ich gerade mit meinen Gedanken fern ab in eigenen Urlaubserinnerungen, als es mich plötzlich von schräg vorne anbellt:

„HAAAAALLO! Hundertvier Fuffzich macht dat! Hammse Päh-bäck?“

„Äh … nein. Kein Payback.“

Ich nehme mein Wechselgeld entgegen und schiebe mein Einkaufswägelchen in Richtung Ausgang.

„Edinburgh….“, murmel ich in mich hinein, „da könnte ich eigentlich auch mal hin.“

Glück? Moment mal!

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Frau Nessy hat etwas sehr schönes über Glück geschrieben.
Als jemand, der immer dachte, dass man sich Glück erarbeiten kann, stimme ich ihr in vielen Punkten zu.

Inzwischen glaube ich, die ständige Suche nach Glück macht uns bekloppt. Blöd ist es, wenn wir unser Glück bei anderen suchen, oder schlimmer noch, andere für unser Glück verantwortlich machen. Ich habe mich oft gefragt was dieses Glück eigentlich ist. So wie Frau Nessy es schreibt, dachte auch ich immer, ich muss es genau kennen, um es finden zu können.
Ich glaube Glück gibt es nicht. Man braucht sowas auch nicht. Ich glaube auch, dass die Kunst ist, einfach in dem Moment zu leben, in dem man sich gerade befindet.

Was hilft uns die Vergangenheit? Klar können wir gelegentlich aus ihr lernen, aber ändern können wir sie nicht. Und die Weisheit, dass man aus der Vergangeheit lernen kann, findet auch schnell ihre Grenzen. Denn wer sagt uns, dass das was in der Vergangenheit noch richtig war, in der neuen Situation genauso anwendbar ist?

Und was ist mit der Zukunft? Klar kann man hoffen. Aber beeinflussen können wir sie nicht. Natürlich können wir eine Rentenversicherung abschließen. Wenn wir die abschließen und im hohen Alter die Mücken auf der hohen Kante haben, dann unterscheiden wir uns im Altenheim bei der Pflege von unserem Zimmergenossen nur dadurch, dass er seine Pflegeleistungen aus den gesetzlichen Sozialversicherungen bekommt, und wir die Pflege aus unserer eigenen Tasche bezahlen, weil wir doch genug angespart haben.

Sind Kinder Glück? Vielleicht für diejenigen, die Schwierigkeiten hatten beim Kinder zeugen, weil es schlussendlich doch noch geklappt hat. Ansonsten ist das wohl eher ein ganz natürlicher Vorgang. Aber jeden Moment mit seinem Kind genießen können, ohne dabei an gestern oder morgen zu denken, das ist schon eher etwas, das ich als Glück bezeichnen könnte. O.K. Diese Momente wo man sein vollgekotztes und vollgeschissenes Kind mit einem Dampfstrahler reinigen muss, die meine ich eher weniger … 😉

Indem wir uns ständig über die Vergangenheit grämen und uns Gedanken darüber machen ob die Zukunft so gut wird, wie wir es gerne hätten, verplempern wir viel von unserer Zeit. Und wenn wir den Rest noch damit verbringen nach unserem Glück zu suchen, verpassen wir das eigentliche Leben.

Ja ich weiß, all das ist leichter gesagt als getan. Aber anstatt nach meinem Glück zu suchen, nutze ich die Zeit neuerdings lieber, um den Moment zu leben, oder es zumindest zu versuchen.

Oder wie Harald Juhnke es trefflich formuliert hat:

„Meine Definition von Glück?
Keine Termine und leicht einen sitzen.“

Warum eigentlich nicht?

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„Warum bloggst Du eigentlich nicht?“
Gute Frage. Aber jetzt stand genau diese Frage in dieser E-Mail.
Es ist lange her, da habe ich schon mal so ein Blogdings gemacht. Störgröße – Anglerlatein des Lebens hieß der. Es hat damals viel Spaß gemacht. Warum ich damit aufgehört habe weiß ich eigentlich nicht. Irgendwie hatte ich nichts mehr zu sagen.
Aber einmal im Jahr, am Ende, da sage ich was. Ich stöbere durch mein E-Mail-Adressen-Verzeichnis und schreibe eine Mail an alle und über alle und was ich und die Adressaten gemeinsam im ablaufenden Jahr erlebt haben.
Und dann drücke ich auf Senden.
Eine Spam-Mail. Inzwischen mit Tradition.

Unter den Antworten dann diese eine Mail mit eben jener Frage: „Warum bloggst Du eigentlich nicht?“.

Ja. Warum eigentlich nicht?

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